10 Gründe, warum du nach Ie Shima reisen solltest

Mit meinem Okinawa-Reisebericht setze ich heute mal aus.

Okinawa hat viel zu bieten, und ich habe ein paar wunderschöne Inseln, wie Akajima oder Zamami, besucht.

Jetzt möchte ich dir aber mal meine Lieblingsinsel vorstellen:

伊江島 • Iejima

(oder Ie Shima, wie sie in der internationalen Presse genannt wird).

Du erfährst, warum es wirklich 10 gute Gründe gibt diese kleine Insel zu besuchen, und warum ich mich in Ie Shima verliebt habe.

Was ich hier erlebt und gesehen habe, toppt noch mal alles:

Eine Mischung aus Erholung, Natur, wunderschönen Stränden, Geschichte, tollen Menschen und die beeindruckendste Unterkunft, in der ich meinen Aufenthalt von drei Nächten gleich mal spontan um eine Nacht verlängern musste, weil ich mich einfach so pudelwohl gefühlt habe.

Grund 1: Optimale Bedingungen zum Fahrradfahren

Die kleine Insel mit einem Umfang von nicht mal 20 km ist ideal, um sie an einem Tag mit dem Fahrrad zu erkunden.

Wenn du dich der Insel mit der Fähre näherst, wirst du gleich feststellen, warum Ie Shima so fahrradgeeignet ist: Die Insel ist total flach.

Die Straßen verteilen sich recht übersichtlich auf der 22,76 km² kleinen Insel.

Da es nur wenig Straßen gibt, kannst du dich hier eigentlich nicht verfahren. Und wenn doch, findest du früher oder später doch immer ans Ziel.

Ganz herumfahren – immer an der Küste entlang – ist leider nicht möglich.

Einen Teil der Insel an der Westküste kannst du nicht betreten, weil hier die US Marine ihren Militärstützpunkt eingerichtet hat. Auch Fotografieren oder Filmen ist in dieser Gegend nicht erlaubt. Trotzdem bleibt noch genug für dich zu erkunden.

Die Strecke mit dem Rad über die Insel ist abwechslungsreich, mal führt sie dich entlang der Küste, wo immer eine sanfte Brise weht. Und mal geht es durch weite Felder.

Auf Ie Shima dreht sich alles um Zucker, Tabak, Gemüse und Nüsse. Also recht exotisch hier und manchmal so gar nicht japanisch.

Aber ich kann dich beruhigen: Japan ist hier in Form von Getränkeautomaten, Konbinis, Essen, Sprache und japanischen Toiletten vertreten, zumindest meistens.

Die Insel wird auch „Peanuts Island“ genannt, da die Form der Insel an eine Erdnuss erinnert:

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Grund 2: Wundervolle Strände

Weiße Strände, blaues Meer, Korallen zum Schnorcheln, felsige Küsten, die herrlichen Schatten spenden.

Ich bin im Paradies.

Ob lange Strandspaziergänge, Strandrestaurants oder in der Sonne im feinen Sand liegen – für alle, die sich Erholung am Meer wünschen, hat die Insel etwas zu bieten.

Sogar auf Pferden kann man hier den Strand entlang reiten.

Im Ie Island Beach Side Horse Park • 伊江島ビーチサイドホースパーク an der Ostküste kannst du Pferde mieten.

Der Ie Island Beach Side Horse Park auf Google Maps

40 Minuten kosten allerdings 14800 Yen oder zu zweit für 19600 Yen.

Nicht ganz günstig, aber traumhaft, mit den Pferden durchs Wasser zu reiten.

Reservierungen werden empfohlen. Die kannst du auf der offiziellen Seite des Parks auch im Vorfeld machen (auf Englisch).

Der bekannteste Strand, der GI Beach, an der Westküste der Insel ist paradiesisch und erzählt dazu ein Stück Okinawa-Kriegsgeschichte.

Hier landeten im April 1945 die Kriegsschiffe der US Army. In den darauffolgenden Tagen entbrannte ein heftiger Kampf auf der Insel

Der GI Beach ist 100 m lang und von den Niatia Höhlen ist es eine schöne Wanderung.

Toiletten und Duschen gibt es hier allerdings keine.

GI Beach auf Google Maps.

Weitere Strände kannst du an der gesamten Südküste bis hoch an die Ostküste für dich entdecken.

Der Norden ist felsig und weniger zum Baden geeignet. Hier kannst du aber toll aufs Meer gucken. Zum Beispiel von der Waji Aussichtsplattform.

Yushutsu / Waji Observatory auf Google Maps

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Grund 3: Japanische Kriegsgeschichte erleben

Was genau geschah im April 1945 eigentlich auf Ie Shima?

Die Insel hat die Vergangenheit aufgearbeitet und in einem kleinen Museum alle Fundstücke aus dem Krieg zusammengetragen.

Besonders viele Handgranaten, Waffen, Munition, Uniformen und Mienen kann man hier sehen und einen guten Eindruck von der Kriegszeit auf der Insel bekommen. Aber auch Plakate aus der Zeit und Fotos werden ausgestellt.

Es ist etwas schwierig zu finden, weil es nur auf Japanisch ausgeschildert ist.

Das Anti-War Peace Museum auf Google Maps.

The House of Nuchi du Takara / Anti-War Peace Museum

  • Öffnungszeiten: 8 bis 18 Uhr
  • Eintrittspreis: 300 Yen (Erwachsene) und 200 Yen (Kinder)

Mehr Infos und Bilder findest du auf der offiziellen Webseite der Wabiai No Sato Foundation, die sich um das Museum kümmert.

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Grund 4: Der Berg Gusuku

Das Wahrzeichen der Insel erhebt sich über das flache Land: Gusuku-yama • 城山.

Man kann den Berg eigentlich nicht verfehlen, da er von jedem Punkt der Insel aus sichtbar ist.

Gusuku Yama ist 172 m hoch und von oben hat man einen tollen Blick auf die gesamte Insel.

Der Aufstieg führt durch einen schattenspendenden Wald. Und es gilt, viele Stufen zu erklimmen, was bei den Temperaturen im Sommer schon anstrengend sein kann.

Viele Hinweisschilder auf die giftige Habu Schlange sollten dich aber nicht vom Aufstieg abhalten. In den heißen Monaten hat die Schlange nur wenig Ambitionen, aus ihren kühlen Löchern unten den Felsen so kommen. Und nicht jede Schlange, die dir hier begegnet, ist giftig.

Ich empfehle für den Aufstieg aber trotzdem festes Schuhwerk und eine lange Hose, nur für den Fall.

Mehr Infos zum Mount Gusuku auf Wikipedia.

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Grund 5: Frauen mit Kinderwunsch werden hier erhört

In der Niatia Höhle auf der Insel versteckten sich während des Zweiten Weltkrieges rund 1000 Menschen, darunter Frauen und Kinder.

Ein Besuch kann unter die Haut gehen, wenn man bedenkt, dass hier Männer ihre Frauen und Kinder umbrachten, bevor sie sich selbst das Leben nahmen, aus Angst vor den US Soldaten.

Ich habe bereits darüber geschrieben, als ich die Höhlen bei Yomitan besuchte.

Neben der traurigen Geschichte gibt es aber auch Hoffnungsvolles:

Aus irgendeinem Grund liegt hier ein ganz besonderer Stein.

Einer Legende nach sollen Frauen, die einen Kinderwunsch haben, diesen Stein angeben und der Wunsch wird ihnen innerhalb eines Jahres erfüllt. So behaupten es zumindest die Einwohner und viele Frauen, die es versucht haben.

Ob es klappt, kann ich nicht sagen. Ich habe die Finger von dem Stein gelassen.

Standort der Niya-Thiya Höhle auf Google Map. 

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Grund 6: Unterkünfte für jeden

Ob Camping Platz, einfache Pension oder Hotelresort, auf der kleinen Insel gibt es zwar nicht so eine riesen Auswahl an Unterkünften, aber es ist für jeden Geldbeutel etwas dabei.

Weil viele Besucher nur für einen Tag bleiben – an einem Tag hat man eigentlich auch schon alle Highlights gesehen – hält sich das Angebot in Grenzen.

Luxus Resort

Das Hotelresort befindet sich in unmittelbarer Umgebung zum Hafen und hat tolle Zimmer mit Balkon und Blick aufs Meer.

Zur offiziellen Webseite des YYY Club Resorts und die Lage auf Google Maps.

Camping

Das Ie Village Youth Travel Village • 伊江村青少年旅行村 liegt direkt am Strand und wird gerne von Schulklassen aus Japan gewählt.

Das Camp ist gut ausgestattet, günstig und direkt in Strandnähe.

Das Camp auf Google Maps oder zur offiziellen Seite des Campingplatzes.

Familienbetriebene Pension / Guesthouse

Ich selbst habe eine kleine Pension gewählt, das Tsuchi no Yado • 土の宿.

Von dem werde ich in den nächsten Reiseberichten noch einiges erzählen, da darfst du gespannt sein.

Die beste Unterkunft, die ich auf Okinawa hatte!!!

Ein ganz besonderer Ort zum Erholen, Menschen treffen und die Seele baumeln lassen.

Das Tsuchi no Yado befindet sich in Strandnähe, nicht weit vom Museum entfernt und wurde von Hiroko Kimura gegründet, die mit ihrer Tochter selbst hier lebt.

Es gibt Mehrbettzimmer, Doppel- und Einzelzimmer, das Bad wird geteilt.

Dazu eine gut ausgestattete Küche, in der auch gerne mal zusammen gekocht wird, einen kühlen Aufenthaltsraum, eine Terrasse, einen wundervollen Garten und ein paar Haustiere.

Das Tsuchi no Yado auf Google Maps.

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Grund 7: Ein Ort für Rollstuhlfahrer

Das Besondere am Tsuchi no Yado: die Barrierefreiheit.

Hier ist alles komplett rollstuhlgerecht, denn die Besitzerin Hiroko-San sitzt selbst im Rollstuhl.

Da sie leidenschaftlich gerne reist, bei ihren Japanreisen aber feststellen musste, dass es nur wenig Unterkünfte für Rollifahrer gibt, hat sie sich einfach auf die Suche nach dem schönsten Ort in Japan gemacht.

Dort hat sie dann ihre eigene Pension eröffnet.

Hinter dem Tsuchi no Yado steckt die Idee der Inklusion. Ein Ort, wo sich Menschen treffen, kennenlernen, sich austauschen und voneinanderen lernen können. Hier hilft jeder dem anderen, so gut er kann.

Solche rollstuhlgerechten Unterkünfte findet man in Japan nicht oft.

Gelernt habe ich hier eine meiner größten und wichtigsten Lektionen im Leben:

UNMÖGLICH gibt es nicht. Alles ist möglich!!!

Selbst wenn alle behaupten: Das geht nicht!

Es geht immer, wenn du es auch wirklich willst.

Nur einfach ist es meistens nicht.

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Grund 8: Ein übersichtliches Nachtleben

Auch Bars und Restaurants gibt es auf der Insel nicht allzu viele.

Die wenigen, die es gibt, befinden sich im Dorf Ie-Son (beim Hafen) und daher sind die Wege kurz.

Man trifft hier abends einfach jeden. Nach einem Abend kannte ich gefühlt die halbe Insel und fand viele neue Freunde.

Ie Shima hat zudem ihre eigene Rum-Destillery, die sich Santa Maria nennt.

Damit sollte man allerdings vorsichtig sein, genauso wie mit dem Nationalgetränk Okinawas: dem Reisschnaps Awamori.

Aber beides gehört irgendwie dazu, wer sich ins Ie Shima Nachtleben stürzen möchte.

Wer Nachts weniger auf Kneipentour steht, sondern am Strand in den Sternenhimmel schauen will und dazu ein kleines Picknick machen möchte, findet dazu eigentlich alles im Dorf-Supermarkt.

So halten sich die Ausgaben hier auf der Insel in Grenzen.

Es gibt halt für jeden hier etwas. Das macht Ie Shima aus.

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Grund 9:  Alle sind unglaublich nett

Auf Ie Shima habe ich unglaublich viele nette Menschen getroffen. Alle waren hier so offen und hilfsbereit.

Und alle hatten Zeit und wirkten so relaxed, was unglaublich erholsam auf meine manchmal gestresste Seele wirkte.

Das trifft auf ganz Okinawa zu, keine Frage.

Aber auf Ie Shima habe ich mich einfach so willkommen und dazugehörig gefühlt. Nicht wie ein Tourist, sondern wie einer von den rund 5000 Einwohnern der Insel. Ich wurde einfach ins Inselleben integriert.

Alle grüßten, als würde ich schon ewig hier leben, hielten an für ein kleines Schwätzchen, nahmen mich mit dem Auto mit oder holten mich, ohne dass ich danach gefragt hätte, einfach ab.

Den kurzen Wege hier auf der Insel und die Zeit, von der hier jeder reichlich zu haben scheint, sei Dank.

Von meinen vielen Begegnungen hier auf der Insel werde ich aber auch noch ausführlicher berichten, dann wirst du verstehen, was ich meine.

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Grund 10: Die Insel ist einfach zu erreichen

Mit der Fähre benötigst du nur 30 Minuten vom Hafen in Motobu.

Wie kommst du nach Ie Shima?

Nach Motobu zum Hafen fahren regelmäßig Busse von Naha und anderen Städten auf der Hauptinsel.

Es gibt hier unterschiedliche Varianten und auch Flüge sind möglich, denn Ie Shima besitzt einen kleinen Flughafen (ist aber die teuerste Variante, herzureisen).

Alle Infos dazu findest du auf der offiziellen Webseite von Ie-jima.

Die Auto-Fähre nach Ie Shima ist gut ausgeschildert und du kannst sie kaum verfehlen.

Die Tickets für die Fähre bekommst du direkt am Hafen. Eine Reservierung ist nicht notwendig.

Mit dem Auto solltest du aber etwas Zeit zum Einfahren mit einplanen und etwa 15 vor Abfahrt bereitstehen. Eine Reservierung fürs Auto wird empfohlen.
Das geht z.B. auf der englischen Webseite von Ferryyoyaku.

Abfahrtszeiten 発 von Motobu 本部港

  • 9:00
  • 11:00
  • 13:30
  • 15:30
  • 17:30

Abfahrtszeiten 発 von Iejima 伊江港

  • 8:00
  • 10:00
  • 12:00
  • 14:30
  • 16:30

Die Abfahrtszeiten variieren von Monat zu Monat. Daher sind diese Angaben ohne Gewähr!
Mehr Infos dazu gibt es auf der Inselwebseite von Iejima.

Aber die Insel ist so klein, dass ein Auto nicht unbedingt notwendig ist.

Ein Fahrrad kann vor Ort geliehen werden für eine Tagespauschale von 1000 Yen.

Was kostet die Fähre nach Ie Shima?

Eine einfache Fahrt für Erwachsene liegt bei 720 Yen.
Kinder (zwischen 6 und 12 Jahren) zahlen die Hälfte.

Hin- und Rückfahrticket: 1370 Yen für Erwachsene und 690 Yen für Kinder.

Für Autos unter 3 m Länge werden 2480 Yen (einfache Fahrt) berechnet und 4720 Yen für Hin- und Rückfahrticket.

Ein Fahrrad kostet 590 Yen pro Weg.

Das Klapprad, mit dem ich unterwegs war, wurde übrigens nicht berechnet. Deshalb hatte ich mich zu Anfang meiner Reise auch auf die Suche nach einem Klapprad gemacht.

Motorräder werden mit 770 – 1000 Yen pro Weg berechnet, je nach Größe.

Detailierte Preise kannst du dieser Liste entnehmen.

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Ein Blick auf die Insel werfen

Zum Ende möchte ich dir noch das offizielle Video der Insel zeigen, damit du einen kleinen Einblick bekommst. Aber in der Realität ist es noch mal schöner:

Kein Wunder, dass ich mich in diese Insel verliebt habe, oder?

Sie ist zwar klein und übersichtlich, hat aber trotzdem eine Menge zu bieten.

Und sie zählt nicht zu den großen Reisedestinationen Okinawas. Der Tourismus hält sich hier wirklich in Grenzen, das mag ich.

Ein paar entspannte Tage, ohne viel Geld ausgeben zu müssen – danach hatte ich gesucht und am Ende genau das gefunden.

Aber dazu mehr in meinem nächsten Reisebericht…

Wie sieht für dich der perfekte Ort auf einer Reise aus? Was brauchst du, um zufrieden zu sein?

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WEITERLESEN

Meine ganz besondere Ie Shima Reise / Okinawa

Geschichten einer ganz besonderen Japanreise | Okinawa mit dem Fahrrad

2005 bin ich mit dem Fahrrad für einen Monat in Okinawa gereist. Damals arbeitete ich als Englischlehrerin an einer japanischen Junior-Highschool in Fukushima und hatte den Sommer frei. Meine Anreise mit Regionalzügen und Containerschiff, die Suche nach einem geeigneten Fahrrad und was ich noch auf dieser unglaublichen Reise erlebt habe, kannst du hier nachlesen:

Der Okinawa Reisebericht im Überblick

3 Kommentare

  1. Hallo,
    vielen Dank für die Informationen. Den Blog finde ich sehr informativ. Ich hätte allerdings auch konstruktive Kritik: Es sind generell etwas zu viele Absätze im Text. Das macht alles etwas unflüssig zu lesen und man muss zuviel scrollen.

    • Lieber Jörg,

      danke für das Feedback, auch zu den vielen Absätzen.
      Die mache ich bewusst, weil ich das Lesen von langen Texten am Computer oder auf dem kleinen Smartphonebildschirm ohne Absätze selbst immer sehr anstrengend finde. Wäre interessant zu erfahren, wo du die Texte liest. Sicher auf einem großen Bildschirm, oder?

      Liebe Grüße Daniela

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