Ein Auslandssemester in Japan – Kobe | Gastartikel

Ein Auslandssemester in Japan Kobe | Bild der Stadt bei Sonnenaufgang | Nipponinsider

Ein Auslandssemester als Austausch-Student in Japan zu absolvieren – hört sich für mich irre spannend an. 

Wie sieht da der Alltag aus?

Was für Unterschiede gibt es zu Deutschland? 

In diesem Gastartikel nimmt Luca dich mit nach Kobe und erzählt dir von seinem Auslandssemster dort.

Viel Spaß beim Lesen!


Wie mein Alltag an der Universität Kobe aussah und warum die Studierenden die Treppen hassen.

Liebe Freunde,

nach zwei Wochen melde ich mich mit meinem nächsten Gastartikel bei euch zurück.

Beim letzten Mal erzählte ich euch, wie ich nach Japan kam und wie Japan das Land wurde in dem ich leben möchte.

Nun. Dieses Mal erzähle ich euch, wie der Alltag an einer japanischen Universität aus Sicht eines einzelnen Austausch-Studenten aussieht.

Wie immer spreche ich hier nur über das was ich erlebt habe. Ich maße mir nicht an zu sagen, dass eine japanische Universität immer so sein muss. Ich will lediglich wiedergeben, wie ich sie wahrgenommen habe.

Zur Lage von japanischen Universitäten

Betrachtet man die Stadtpläne einiger verschiedener japanischer Städte mal nebeneinander, so fällt auf, dass viele Universitäten oft abgelegner von den geschäftigen Zentren und oftmals an den Rändern der Städte liegen.

Kobe ist da keine Ausnahme. Rokko, der Stadtteil in dem die Uni liegt, gilt zwar als sehr gehoben, liegt aber auch einige Bahnminuten (sieben Minuten) von Sannomiya, Kobes Zentrum, entfernt.

Ich vermute mal, dass die abgelegene Lage der Unis mit der späten modernen Stadtplanung Japans zwischen Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts zu erklären ist.

Städte wie Tokyo, Kyoto oder Nara waren seit Jahrhunderten Machtzentren des Adels oder der Religion. Hier und auch in anderen japanischen Städten, wo die feudalen Strukturen in der Meiji-Ära endgültig aufgebrochen wurden, war für weltliche Bildung bisher kein Platz gewesen. Dies änderte sich ab da an rapide. Platzmäßig beanspruchten wahrscheinlich wichtige Gebäude wie Rathäuser, Präfektur-Verwaltungen, Bahnhöfe und Gebäude für Handel die Mitte der Städte für sich, weshalb die viele Unis auf den Rand ausweichen mussten.

Ein anderer Grund könnte auch mit der späten Gründung von Unis zusammenhängen, als das für diese in den Zentren bald kein Platz mehr war.

Auslandssemester in Japan: Universität Kobe | Nipponinsider

©Luca | Universität Kobe

Die Uni Kobe (A) wurde zum Beispiel erst 1949 gegründet, nachdem sie zuvor 1902 als Kobe Higher Commercial School gegründet worden war (Link Kobe University)

Was die Anfahrt betrifft, so hat man es leichter, wenn man im selben Stadtteil in einem Wohnheim wohnt.

Läge dieses Wohnheim in Rokko, dem Stadtteil unterhalb der Uni, hätte ich nur 15 Minuten zu Fuß gebraucht.

Doch ich hatte diesen Luxus nicht.

Stattdessen lebte ich auf Kobes größter künstlicher Insel „Port Island“ mitten im Hafen (B).

Mit dem Festland verband uns nur eine Autobrücke mit einer Fußgängerpassage und der Port Liner. Jene halbfuturistische Bahn die über das Hafenbecken mitten in die Innenstadt nach Sannomiya, fuhr.

Auslandssemester in Japan: Brücke in Kobe

Auslandssemester in Japan: Brücke in Kobe

©Luca

Von dort aus konnte man zwischen den JR Zügen und der privaten Hankyu Line auswählen. Da die Hankyu Line allerdings direkt in Hankyu Rokko, der Station am Fuß des Berges, unterhalb der Uni hielt, stieg man besser dort aus, wenn man nicht viel Zeit hatte.

Die JR Züge steuern dagegen Rokkomichi weiter südlich an, wo es tolle Restaurants, Bars und Izakayas gibt.

Wenn ich tagsüber viel Zeit hatte, bin ich immer in das örtlich gelegene Sento – öffentliche Badehaus – entspannen gegangen.

Angenommen ich hatte für Freizeit-Aktivitäten nicht viel Zeit, was leider im universitären Plan auch üblicherweise so vorgesehen ist, dann stieg ich besser in Hankyu Rokko aus.

Tolle Aussicht – aber anstrengend

Auslandssemester in Japan: Treppe zur Uni Kobe bei Schneefall

©Luca | Treppe zur Uni bei Schneefall

Und ab da beginnen die legendären Treppen, die den Weg zur Uni in der Hitze des noch nicht ganz abgeklungenen Sommers im frühen Oktober fast schon wie den Beginn einer schwierigen Bergtour anmuten lassen.

Jedenfalls schwitzt man sich ab.

Für den Fußweg habe ich immer 20 Minuten gebraucht, weshalb ich später lieber auf den Bus umgestiegen bin, den ich lange nicht beachtet hatte und der natürlich zu oft überfüllt war.

Auf Dauer gehen auch die Treppen vielen japanischen Studenten • 大学生  auf die Nerven.

Da mein Japanisch-Unterricht jeden Tag um 8:50 Uhr begann, musste ich dementsprechend eine Stunde davor, also um 7:45 Uhr, aus dem Haus sein, weil Bahnfahrt und Fußweg zusammen insgesamt ca. 40 bis 50 Minuten vereinnahmten.

Auslandssemester in Japan – der Ablauf

Das Semester begann im Oktober in der „Orientation Week“ mit einem „Medical Check-Up“.

Alle Dozenten und Studierenden mussten am gleichen Tag zu Beginn der Woche eine Urinprobe mitbringen, und mit Abmessungen von Körpergröße und Gewicht sich im Medical Center registrieren lassen.

Es erinnerte fast schon an eine Schnitzeljagd, wie man von einem Doktor zur nächsten Schwester geschickt wurde.

Ich war jedenfalls fertig als es vorbei war.

Unterrichtszeiten an der japanischen Uni

Ich habe mich über die japanischen Unterrichtszeiten immer sehr gewundert.

In Kobe begannen die Stunden nie um Punkt, Halb, Viertel vor oder Viertel nach sondern immer dazwischen.

Der Japanisch-Unterricht selbst begann wie gesagt immer um 8:50 in der Kobe University Centennial Hall, wo auch die Begrüßung der Austausch-Studierenden stattfand.

Hier hatte man jeden Morgen einen der fabelhaftesten Blicke auf Kobe, Osaka und das Meer.

Man konnte sogar immer die Küste von Wakayama sehen, die sich halbmondförmig mit der Bucht von Osaka um die Seto-Inlandsee herumwindet. Ab und zu sah man sogar die Umrisse der Küste von Shikoku.

Blick auf die japanische Stadt Kobe von der Uni aus

©Luca | Blick auf die japanische Stadt Kobe

Aussicht auf Kobe

Aussicht auf Kobe

©Luca

Jeden Morgen führte ein alter Mann seinen Hund dort spazieren. Ich fand diesen Akita so schön, dass ich es mir einmal nicht nehmen ließ, ihn mit dem morgendlichen Licht einzufangen.

Bild vom Hund

©Luca

Naja, zurück zum eigentlichen Thema:

Japanisch-Unterricht

Ich habe in meinem Leben schon so einige Sprachkurse besucht.

Aber seit ich jetzt nochmal so einen Kurs wie diesen, mit bis zu 20 Leuten im Raum, gemacht habe, weiß ich, dass man sich für das Japanisch lernen besser ein Jahr Zeit nimmt, wenn man ohnehin vorhat in Japan zu bleiben.

Zumindest sehe ich es in meinem Fall so.

Ich habe grundsätzlich kein Problem mit Anderen in Gruppen zu arbeiten. Aber was mich am Japanisch Unterricht einfach jeden Tag als erstes gestört hat war, dass er zu früh anfing.

Man könnte jetzt entgegnen ich solle mich nicht so anstellen, schließlich fange nun mal der frühe Vogel den Wurm. Gerade in Japan!

Das mag alles sein, allerdings sollte man nicht vergessen, dass man mit dem langen Hinweg zur Uni als Austauschstudent früher aufstehen muss. Und wie in meinem Fall noch lauter juristische Kurse am Nachmittag hat.

Ich musste Gott sei Dank keine Credits für meine Uni in Deutschland erbringen.

Stattdessen allerdings acht Semesterwochenstunden belegen, die sich an der Uni Kobe zu 1,5 Stunden pro Vorlesung berechnen.

Und da nur juristische Kurse zählten und ich, akademisch gesehen, wegen der Juristerei für das Auslandssemester nach Japan gekommen war, ließ meine Motivation, Japanisch-Hausaufgaben zu machen neben den ganzen Reports, die ich für die juristischen Kurse schreiben musste, schnell nach.

Zudem, um jetzt mal ein paar Dinge zu nennen, die mir an Japan nicht gefallen, mochten meine Freunde und ich das fast schon bevormundende Verhalten der Lehrer nicht.

Man fühlt sich als Student einer emanzipierten Uni aus Deutschland fast schon wie im Kindergarten, wenn man das Frage-und-Antwort-Spiel mit dem Lehrer hinsichtlich der Grammatik und der Aussprache so spielt, wie man es aus dem Deutschunterricht in der Grundschule kennt.

Aber eigentlich sollte ich mich nicht beschweren…

In klassischen japanischen Vorlesungen die ich durch Seitenblicke in die Säle gesehen habe, schrieben die Studierenden immer fleißig mit. Und niemandem wäre es im Traum eingefallen die Hand zu heben und dem Professor eine Frage zu stellen.

Jedenfalls habe ich mich mehr darauf beschränkt, im Alltag so viel Japanisch zu sprechen wie möglich, was nicht einfach war, da man als Bewohner eines Wohnheims natürlich eher in erster Linie Englisch spricht.

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich im Japanisch Unterricht immer fauler wurde, ihn zu schwänzen begann bis ich irgendwann überhaupt nicht mehr hinging.

Ich wollte von Japan etwas sehen und nutzte die Wochenenden, wofür eben auch die Montage geopfert werden mussten.

Und weil ich meine juristischen Kurse weiterhin ordentlich absolvieren wollte, musste dann der Japanisch Kurs in aller Frühe dran glauben.

Das ist leider ein Minuspunkt für die Unis in Japan. Ist man erst einmal in einem Kurs angemeldet, besteht auch eine Anwesenheitspflicht um überhaupt bestehen zu können. Und man darf nur dreimal gefehlt haben.

Jedenfalls war es in Kobe so.

Mensa an der Uni

Nach Ende des Japanisch-Unterrichts, öffneten immer die Mensen um 10:20.

Ich bin irgendwann sofort immer danach dort essen gegangen, wenn ich früh Morgens wegen der Hinfahrt keine Zeit zum frühstücken hatte.

Über die Mensa in Kobe will ich kein schlechtes Wort verlieren.

Das Essen hat immer gut geschmeckt und ich habe nirgendwo in Japan so günstig gegessen wie hier.

So bezahlt man für eine Schüssel Ramen um die 500 Yen, was in der Stadt 200 bis 300 Yen mehr kosten kann. Daneben gibt es natürlich Tonkatsu Curry und auch Udon Nudeln. Auch die Reistöpfe mit Fleisch, Ingwer und Zwiebeln die es bei Yoshinoya (beliebte Fastfoodkette) gibt, bekommt man hier sehr billig.

Manchmal hatten sie sogar spezielle Sachen wie Reistopf mit Thunfisch.

Daneben hat man eine sehr große Auswahl bei der Salatbar und sehr kleinen Schälchen, in denen Dinge wie Spinat, halb gar gekochte Eier, Sprossen und Kürbis enthalten sind.

Den Reis gab es, sofern man keinen Reistopf bestellte, immer separat.

Was ich lustig fand, war das auf den Rechnungen immer die genaue Kalorienanzahl des Essen aufgelistet war das du bestellt hast.

Japanische Tutoren für Ausländer

Beim Mittagessen traf ich sehr oft meine Tutoren. Tutoren sind an der Kobe University sowas wie Buddy´s oder Helfer.

Leute die uns helfen unseren Alltag, insbesondere mit der japanischen Bürokratie, wie der Anmeldung beim Einwohnermeldeamt, zu bestreiten.

Meiner war immer für mich da und half mir auch das Busticket zu buchen, um die Reise nach Sendai anzutreten. Deswegen sollte man bei Problemen immer seinen Tutor um Rat fragen!

Die neue Art der Studentencafés

Ansonsten verbrachte ich meine Mittagspausen auch gerne im Shiru Café in Rokko, unterhalb der Uni.

Das Shiru Café ist eine speziell für Unis neu erdachte Konzeption eines Studierenden-Cafés, indem die Studierenden für jedes Mal, wo sie das Café aufsuchen, ein Getränk ihrer Wahl gratis bekommen.

Das geht sogar mehrmals am Tag, sofern mindestens eine Stunde Abstand zwischen dem Gehen und dem erneuten Kommen liegt.

Ich hab die Atmosphäre immer sehr genossen. Hab mich mit den Angestellten auf Japanisch unterhalten, meine Hausaufgaben gemacht oder einfach nur entspannt.

Bisher existieren Shiru Cafés nur in Japan und Indien.

Ich habe aber von den Verantwortlichen gehört, dass man auch nach Europa expandieren möchte.

Das Konzept wird von vielen japanischen Firmen gesponsert.

Nach dem Mittagessen und Shiru Café fingen jedenfalls meine juristischen Kurse an, die in den universitären Hauptgebäuden abgehalten wurden.

Uni mit besonderer Atmosphäre

Die universitären Hauptgebäude thronen auf einem hohen Hügel, der fast gleich einer japanischen Burg von hohen Mauern umgeben ist und nur über steile Treppen nach oben erreicht werden kann.

Auch von hier hat man einen tollen Ausblick.

Besonders schön ist es, wenn man abends beim Sonnenuntergang die Uni auf dem Weg nach unten verlässt!

Herbst an der Uni von Kobe

Juristische Kurse

Meine Kurse waren allesamt auf Englisch und immer mit Ausländern und Japanern gleichmäßig durchmischt.

Ich möchte über meine Kurse nicht zu viele Worte verlieren. Nur so viel: Ich hätte mir in „Japanese Legal System“ mehr Informationen über das japanische Rechtssystem gewünscht. Zum Beispiel über die japanische Verfassung.

Stattdessen behandelten verschiedene Professoren immer Teilaspekte des japanischen Rechts. Beispielsweise die Sichtweise der japanischen Jurisprudenz / Rechtswissenschaft auf das Internationale Wirtschaftsrecht.

Immerhin haben wir in Vorlesungen auch interessante Diskussionen über das japanische Arbeitsrecht geführt.

Negativ fiel mir nur auf, dass einige Dozenten Quellen von Wikipedia benutzten oder jeden einzelnen Satz dreimal ablesen mussten da die kommunikativen Fähigkeiten im Englischen nicht für einen freien Vortrag ausreichten.

Aber da der Studierendenaustausch dort immer noch frisch ist und sich viele japanische Dozenten erstmals auf ein neues internationales Publikum ausrichten, muss man da wohl ein Auge zudrücken.

Was mir nicht gefiel war eine Vorlesungen, die die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Japan und der EU behandelte. Dieser Kurs wurde von mehreren europäischen Dozentinnen und Dozenten (darunter zwei Deutschen) und einem japanischen Dozenten geführt.

Ich bin leider mit den beiden Deutschen über ihren Vorlesungsstil aneinandergeraten, weil ich ihn als zu offensiv besonders gegenüber den japanischen Studierenden empfunden habe.

Wenn man jede Stunde hört, dass Freihandel etwas so Tolles sei und vor allem Japan davon profitieren werde, dann nervt es irgendwann.

Und wenn man dabei sieht, wie die japanischen Kommilitonen nur stumm mit den Kopf nicken und nicht wissen wie sich sich verhalten sollen, weil sie so direkt um ihre Meinung gefragt werden.

Oder wenn ein männliche deutsche Dozent, der uns immer die Möglichkeit des eigenen Scheiterns vorgehalten hat, weil wir ach so schlechte Studierende sind.

Das waren meine subjektiv gemachten Beobachtungen, die ich nicht weiter kommentieren möchte.

Aber sie gehörten mit zu den Gründen, weshalb ich nicht so schnell nach Deutschland zurückwollte.

Freizeitaktivitäten

Was mir sehr gut an der Uni gefallen hat, waren die ganzen Sport Clubs, die dort kostenlos belegbar sind. Besonders beeindruckend fand ich das Dojo in dem Kyudo (die Kunst des Bogens), Aikido und natürlich Karate gelehrt wurde. Anfänger haben es dort leider schwer reinzukommen.

Ich glaube, dass es einer großen Frustration-Toleranz bedarf, um da durchzuhalten. Denn die Teilnehmer waren aus meiner Sicht allesamt Profis.

Neben anderen sportlichen Clubs wie Fußball, gibt es auch künstlerische Clubs: zum Beispiel einen Fotografier-Club oder einen Kunst-Club.

Leider setzen diese Clubs überdurchschnittliche Japanischkenntnisse voraus. A2 Leute wie ich einer war, werden es vermutlich schwerer haben mitzukommen.

Ich hatte eine tolle und interessante Zeit an der Uni Kobe. Habe viele tolle Menschen kennenlernen und viele neue Dinge erfahren dürfen.

Japans Jahreszeit erleben

Ein ganz besonderes Erlebnis war es, die Uni im Wechsel der Jahreszeiten sehen zu können.

An den Herbst erinnere ich mich sehr gerne zurück.

An das Licht der Sonnenauf- und Untergänge.

Deshalb werde ich garantiert hier wieder zurückkehren, um mich an diese Zeit erinnern zu können.

Sonnenuntergang mit Blick auf Kobe

Herbst an der Uni von Kobe

Herbst an der Uni von Kobe

©Luca

Euch dagegen wünsche ich viel Spaß, solltet ihr an einer japanischen Uni studieren wollen.

Vielleicht habt ihr es ja sogar schon.

Ob ihr ähnlich – positive wie negative – Erfahrungen hattet?

Ich würde mich sehr auf eure Zuschriften freuen.

Bis bald! • またね

euer Luca • 瑠可

Auslandssemester in Japan: Bahnhof in Kobe bei Herbstlicht

©Luca


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Warum ich Japan liebe | Gastartikel von Luca

1 Kommentare

  1. Etwas zu Kobe.
    Ich war dieses Jahr im Frühling in Japan. 5 Wochen.
    Tokyo, Kyoto, Nara und vieles mehr.
    Aber…..
    Kobe hat uns so gut gefallen, dass wir 4 Tage dort verbrachten.
    Ich lebe in Capurgana, Kolumbien.
    Hätte Japan mehr Karibik Wärme (das ganze Jahr) würde ich mehrmals Japan besuchen.
    Mir hat es sehr gut gefallen und ich kann Japan als Reiseland bestens empfehlen.
    Silvio
    Hostal Capurgana, Kolumbien

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