Okinawa Reisebericht | Hentona: Bauchgefühl & Schicksalsentscheidungen

Oder was tun, wenn man sich im Ort vertan hat und nicht weiß, wo man die Nacht verbringen soll???

Warum ich mich langsam über nichts mehr wundere, davon möchte ich dir in diesem Artikel erzählen.

Auf der Suche nach einer Unterkunft

Mit dem Flyer eines Guesthouses – einer Empfehlung – stehe ich in an der Polizeistation in Hentona. Nur deshalb bin ich eigentlich hergekommen. Und um von hier dann in einer Tagestour zum Kap Hedo, dem nördlichsten Punkt der Insel, zu fahren.

Der Polizist lächelt beim Blick auf meinen Flyer und meint nur „Das ist nicht hier! Das ist in der Nähe von Naha!“

Oh. Da hatte ich mich wohl in den Schriftzeichen geirrt.

Kann ja mal vorkommen.

Der nette Polizist erklärt mir noch, was man hier in diesem verschlafenen Nest sonst noch so tun kann: Nicht viel!

Zu meinem Entsetzen erfahre ich, dass es hier am Ort auch nur ein einziges Minshuku, eine Pension, gibt und einen Campingplatz im Wald.

Die Pension kostet 3.500 Yen die Nacht. Damit wäre das meine teuerste Übernachtung auf der gesamten Reise.

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Reise-Budget-Planung

Ich habe ja meine Bankkarte vergessen und nur 100.0000 Yen für diese einmonatige Reise an Bargeld in der Tasche.

Mittlerweile bin ich schon 20 Tage unterwegs. Pro Tag habe ich durchschnittlich etwa 2.500 Yen ausgegeben, mal mehr, mal weniger.

Das Paket mit den Geschenken – Omiyage für Kollegen, Freunde und Verwandte – hat mich am Ende zusätzlich noch mal fast 16.000 Yen gekostet.

Das Fahrrad habe ich in Naha damals für 15.000 Yen gekauft und versuche das am Ende für 10.000 Yen wieder zu verkaufen.

Wenn mir das gelingt, hätte ich für die kommenden 10 Tage noch 30.000 Yen. Wenn nicht, wird es mit 2.000 Yen pro Tag knapp.

Sparen ist also angesagt, daher entscheide ich mich spontan für den Campingplatz.

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Schwimmen im Wald

Der Campingplatz im Wald ist eigentlich ganz nett, wimmelt aber von Moskitos. Die Zelte stehen hier alle auf Holzbrettern über feuchtem Waldboden.

Aber das kann mir eigentlich total egal sein.

Der Campingplatz ist voll.

Da ist kein Holzsteg mehr für mein kleines Zwei-Mann-Zelt frei.

Aber wo ich schon mal hier bin, laufe ich zu einem ausgeschilderten Wasserfall, in dem man Schwimmen kann.

Ein strammer Fußmarsch von einer Stunde liegt vor mir. Nach 40 km auf dem Rad ist das verdammt anstrengend.

Der Weg führt durch einen Farnwald, der mich sehr an Neuseeland erinnert.

Und am Ziel eröffnet sich mir ein wunderschönes kühles Plätzchen mit Felsen um einen Wasserfall.

Mitten im Wald.

Nach dem vielen salzigen pipiwarmen Baden im Meer ist so ein Wasserfall-Pool eine echte Wohltat.

Es ist wirklich ein ganz besonderer Ort, eine magisch und erfrischende Abwechslung.

Auf dem Rückweg kreisen meine Gedanken wieder um das Problem mit der Übernachtung.

Was soll ich jetzt machen?

Weiterfahren?

Mir irgendwo eine Bank suchen, wie ich es schon zuvor gemacht habe?

Oder einfach wild campen am Strand?

Dabei hatte ich mich so auf ein Zimmer gefreut und auf einen Fernseher.

Denn heute ist das Endspiel des High School Baseball Turniers in Osaka, bei dem das Seiko Gakuin High School Team aus Date im Finale steht (in dem Ort arbeite ich als Englischlehrerin).

Daisuke ist auch dort, um das große Spiel der Jungs zu fotografieren.

Und ich habe da so ein Gefühl: Irgendwas sagt mir, dass ich nicht umsonst nach Hentona gekommen bin.

Irgendetwas wartet hier auf mich.

Bloß was?

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Das Bauchgefühl entscheidet

Ohne groß zu überlegen, fahre ich zu dem Minshuku, gönne mir für eine Nacht ein Einzelzimmer mit Klimaanlage und eigenem Bad – zum ersten Mal auf meiner Reise.

Link zu GoogleMaps.

3.500 Yen sind für diesen Luxus eigentlich ein echtes Schnäppchen.

Und wenn ich schon mal dabei bin, großzügig mein Geld auf den Kopf zu hauen, lege ich noch mal 1.000 Yen drauf für ein Abendessen und ein Frühstück.

Die beste Entscheidung, die ich treffen konnte.

Die Atmosphäre hier ist großartig.

Das Abendessen wird in einem separaten Haus serviert, wo alle Gäste gemeinsam in gemütlicher Runde an einem großen Tisch zusammensitzen und schnell kommen wir ins Gespräch.

Eine Familie mit ihrer süßen Tochter sorgt für zusätzliche Unterhaltung.

Außerdem lerne ich ein junges Paar aus Naha kennen und einen etwas älteren Herrn.

Mit dem jungen Paar verstehe ich mich besonders gut. Und ich erfahre wieder viel über das Leben hier auf der Insel.

Das ist immer wieder spannend.

So langsam verliebe ich mich in Okinawa, uns zwar ganz heftig.

Ich kann mir sogar gut vorstellen, hier zu leben. Ob ich Daisuke dazu überreden kann?

Es geht hier einfach sehr viel entspannter zu als im restlichen Japan. Dazu die offene Mentalität der Menschen. Es ist leichter, hier Freunde zu finden. Mit dem Leben in Fukushima hat das hier nicht viel zu tun, mit dem Leben in Tokyo schon gar nicht.

Kein Wunder, dass Ryukyu, die Inseln Okinawas, von den Bewohnern als eigenständiges Land gesehen wird und sich die Unabhängigkeit von Japan wünscht. Die Regierung ist ewig weit weg und kümmert sich ohnehin selten um die Probleme der Inselbewohner.

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Gruselgeschichten & Reiseplanung

Nach dem köstlichen Abendessen mit viel Fisch, Gemüse und Schweinefleisch kommt die Besitzerin (und Köchin) zu uns an den Tisch, um uns eine Gute-Nacht-Geschichte zu erzählen.

Eine Gruselgeschichte, die sich hier in dem Ort zugetragen haben soll.

Alles verstehe ich allerdings nicht und irgendwie entgeht mir die Pointe am Ende.

Aber ich sehe es den Gesichtern der anderen an: Es war gruselig und unterhaltsam.

Stolz holt die Besitzerin ein Buch heraus, eine Art Reiseführer, das Geschichten zu einzelnen Minshukus, den Pensionen auf der Insel, erzählt.

Dazu ist ein Japaner über die Insel gereist und berichtet von seinen Erlebnissen bei seinen Übernachtungen. Neben Geschichten, Anschrift und Preisen enthält das Buch viele schöne Fotos.

Das Minshuku, in dem ich mich gerade befinde, ist auch mit dabei.

Ich blättere ein bisschen durch das Buch und entdecke plötzlich bekannte Gesichter:

Wie cool. Da sind Ise und Ramo vor dem Oyado, wo ich vor dem Taifun geflüchtet bin.

Und dann das nette Paar vom Ghetto Guesthouse in Naha, in dem ich zu Anfang meiner Reise eine tolle Zeit hatte.

Der Autor scheint eine ganz ähnliche Route wie meine gehabt zu haben und einen ganz ähnlichen Geschmack.

Jetzt ahne ich plötzlich auch, warum ich an diesem Ort gelandet bin!

Um dieses Buch zu finden? Vielleicht.

Das nächste Ziel für meine Reise zu finden, dass ich eigentlich noch gar nicht gesucht habe?

Morgen möchte ich weiter zum Nordkap und dann übersetzen zu der kleinen geschichtsträchtigen Insel Iejima.

Und im Buch finde ich auch gleich ein passendes Minshuku dort.

Auf dem Buchcover ist das Tsuchi no Yado abgebildet (Yado ist ein weiteres Wort für Minshuku, Pension oder Guesthouse).

Und die Vorstellung, auf dieser Veranda zu sitzen, mit dem alten Mann, der da im Buch abgebildet ist, ein kühles Orionbier zu trinken … diese Vorstellung packt mich sofort.

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Schicksalsentscheidung

Es ist wie ein Zeichen. „Ich muss dahin!“ schreit mein Bauchgefühl.

Wie recht es haben wird, ahne ich zu dem Zeitpunkt allerdings noch nicht.

Dass das Tsuchi no Yado mein Leben verändern wird, weiß ich natürlich in dem Moment auch noch nicht.

Dass ich hier eine beeindruckende Frau treffen werde – wie hätte ich das an diesem Abend ahnen können?

Und dass mein geliebtes Mountainbike-Klapprad hier einen neuen, ganz besonderen Besitzer finden wird? Daran ist noch gar nicht zu denken.

Kennst du das Gefühl, abends im Bett (oder auf dem Futon) zu liegen mit dem Gefühl, dass da etwas passiert ist, auf das du keinen Einfluss gehabt hast? Dass sich aber alles so richtig anfühlt?

Als hätte jemand an den Strängen meines Lebens gezogen, um mich auf den richtigen Weg zu bringen? An diesen Ort!

Genau dieses Gefühl macht sich an diesem Abend breit.

Es fühlt sich so gut an.

Und ist eines dieser Glücksmomente auf Reisen oder im Leben, wenn man mit der Welt in eine engen Verbindung tritt. Bei Menschen erlebe ich das auch von Zeit zu Zeit und es haut mich jedes Mal um.

Viel zu aufgeregt bin ich jetzt, um schlafen zu können.

Am liebsten würde ich die Zeit vorstellen, um zu sehen, was die nächsten Tage bringen.

Aber das geht natürlich nicht.

Also schalte ich den Fernseher ein, kann mich aber nicht richtig konzentrieren.

„Unsere Jungs“ aus der Heimat gewinnen das Turnier. Daisuke kann ich auf dem Bildschirm aber leider nicht entdecken.

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Frühstück auf der Terrasse

Ich muss nicht erzählen, dass auch das Frühstück auf der Terrasse der Knaller ist, oder?

Voller Vorfreude auf den heutigen Tag, glücklich und gestärkt setze ich meine Reise fort.

Aber erst mal telefoniere ich noch kurz mit Makoto, den ich im Oyado auf der Taifunparty kennengelernt habe. Ich weiß, dass er auch auf Iejima war, und frage ihn nach Tipps für die kleine Insel.

„Du musst unbedingt ein Zimmer im Tsuchi no Yado reservieren! Und wenn du Hiroko-San triffst, dann bestell ihr schöne Grüße. Die ist so süß!“, schwärmt er.

„Mensch, den hat es aber erwischt!“, denke ich, noch keine Ahnung, wer Hiroko-San eigentlich ist.

Also rufe ich im Yado an um für den nächsten Tag zu reservieren und erfahre, dass noch ein Einzelzimmer für mich frei ist. „Und du hast Glück! Hiroko-San kommt morgen Abend von ihrer Reise zurück!“

Na, da freue ich mich aber! Die süße Hiroko-San wird also da sein.

Ich habe wirklich keinen blassen Schimmer, wer diese Frau ist, warum sie alle beim Vornamen nennen und warum das jetzt so etwas Besonderes sein soll.

Aber ich nehme es jetzt mal so hin, ich Glückspilz.

Über das freie Einzelzimmer zu einem moderaten Preis freue ich mich in dem Moment aber wesentlich mehr, muss ich gestehen.

Ich kündige meine Ankunft mit dem Rad gegen Mittag an – jetzt mache ich tatsächlich schon richtig Pläne. Das ist ja mal was ganz Neues auf dieser Reise.

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Schnell wie der Blitz zum Kap Hedo

Als ich mein Rad bepacke, macht sich auch das junge Paar mit dem Auto auf den Weg zum Kap Hedo • 辺戸岬 • Hedo Misaki, dem nördlichsten Punkt der Hauptinsel Okinawas.

Wir verabschieden uns groß, denn wahrscheinlich sind sie schon wieder weg, wenn ich da ankomme.

20 Kilometer liegen vor mir, aber ich bin gut drauf und fahre gemütlich beschwingt weiter Richtung Norden. Da kann ich mich eigentlich nicht verfahren, denn es gibt nur eine Straße – die Route 58.

Tue ich doch. Ich kann das verdammte Kap nicht finden.

Als ich dann doch erschöpft oben angekommen bin, stelle ich fest, dass ich kein Wasser mehr habe. Und keine Aussicht auf eine neue Flasche.

Überall in Japan gibt es Getränkeautomaten, nur hier nicht.

Warum?

Ich bin am Verdursten!

So sitze ich mit vertrockneter Kehle auf der Aussichtsplattform und genieße die Aussicht, als ich plötzlich von Weitem mir vertraute Stimmen höre: „Wie hast du das denn gemacht?“

Das junge Paar vom morgen steht plötzlich vor mir.

Die mit dem Auto!!!

Sie halten mir eine Flasche Wasser hin – woher wussten sie???

Wir wundern uns noch ein bisschen, wie es sein konnte, dass ich vor ihnen am Kap angekommen bin.

Ich habe wirklich keine Ahnung.

Ich hab das Glück momentan halt gepachtet.

Zu dritt ist die Aussicht noch mal schöner. Hier, wo das südchinesische Meer auf den Pazifik trifft.

©Pete Leong Photography | Luftaufnahme vom Hedo Misaki

Aber irgendwann müssen wir uns endgültig verabschieden, denn ich muss heute noch rund 50 km zum Hafen zu fahren, von wo ich die Fähre nach Iejima am Morgen nehmen werde.

Es kann ja immer noch was passieren.

Ich möchte mein Glück da nicht zu sehr herausfordern.

Und es passiert tatsächlich noch was, das mich aufhält, aber in positivem Sinne.

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Rührende Momente

Wieder werde ich von zwei alten Omis, die vor ihrem Haus sitzen, angehalten.

Sie winken mich heran und reichen mir eine Tasse Tee.

Nein. Kein Bier. Dieses Mal gibt es leckeren Tee.

Sie haben mich am Morgen schon vorbeiradeln sehen und darauf gewartet, dass ich zurückkomme.

Es gibt scheinbar nur einen Weg!

Und weil ich so lange auf mich habe warten lassen, gibt es nur zwei Möglichkeiten:

Entweder ich bin weiter gefahren auf der Route 58, die dann zur Route 70 wird und an der Ostküste entlang wieder zurück in den Süden führt, oder mit ist etwas passiert.

Die beiden Frauen waren schon kurz davor, die Polizei mal vorbei zu schicken, um nach mir zu sehen.

Mensch, ist das nett.

Mir kann also eigentlich gar nichts passieren. Alle sorgen sich um mich und kümmern sich so lieb.

Mir kommen die Tränen, so gerührt bin ich.

Aber ich bin heute auch ganz besonders melancholisch-glücklich.

Zurück in Hentona sehe ich den Busbahnhof und da kommt mir eine Idee.

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Ich fahr‘ jetzt Bus!

Ich frage, ob es möglich sei, mich und mein Klapprad ein Stück mitzunehmen. Denn ich bin erschöpft und fahre nie gerne einen Weg zwei Mal, aber hier bleibt mir nichts anderes übrig.

Die Strecke, die verdammte Route 58, kenn‘ ich schon.

Da nicht viel los ist, kann ich das Rad mit dem Gepäck einfach in den Gang stellen. So spare ich mir rund 20 km auf meinem nicht vorhandenen Tacho.

Anschließend radele ich weiter, bis es dunkel wird. Das geht hier recht früh los. Gegen Sechs geht die Sonne unter.

Bis zum Hafen ist es jetzt nicht mehr weit, als ich einen Strand entdecke, den Najikin Beach.

Hier baue ich mein Zelt direkt im Sand unter Bäumen auf.

Da ich nicht alleine hier bin, ist es sicher, denke ich.

Am anderen Ende des Strandes beobachte ich eine größere Gruppe mit vielen Kindern unter einem Pavillon.

Gerade als mein Zelt steht und ich überlege, ob ich noch mal durch die Dunkelheit zum Restaurant am Hafen oder mir einfach etwas im Konbini kaufen soll, sehe ich eine Gruppe Jugendlicher auf mich zukommen.

Was die wohl wollen? Wahrscheinlich sind sie neugierig und werden mich gleich ausfragen.

Das auch.

Aber eigentlich wollen sie mich einladen, an der Party unter dem Pavillon teilzunehmen.

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Partytime am Strand

Ein Kinderbaseballteam feiert hier mit ihren Geschwistern und Eltern.

Die sind fleißig beim Grillen: Fleisch, Fisch, Gemüse und Onigiri und sie haben reichlich übrig.

Ob ich nicht mitfeiern möchte?

Satt und angetrunken lege ich mich Stunden später zum Schlafen in mein Zelt.

Natürlich gab es wieder Bier und Awamori* – konnte… durfte ich nicht ablehnen!“

Mittlerweile wundere ich mich nicht mehr.

Ich genieße einfach nur noch und nehme das alles so hin, wie es mir zufällt.

Auch den Awamori. Das ist ein Teufelszeug, so viel steht fest.

Wahrscheinlich werde ich mit einem Schädel aufwachen, wie beim letzten Mal.

*Awamori, das Nationalgetränk Okinawas (neben Orion Bier), ist ein Reisschnaps, der ziemlich schnell und heftig betrunken macht.

Bei rauschendem Meer unter klarem Sternenhimmel in meinem Zelt schlafe ich an diesem wunderschönen Strand zufrieden ein.

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FORTSETZUNG FOLGT


Geschichten einer ganz besonderen Japanreise | Okinawa mit dem Fahrrad

2005 bin ich mit dem Fahrrad für einen Monat in Okinawa gereist. Damals arbeitete ich als Englischlehrerin an einer japanischen Junior-Highschool in Fukushima und hatte den Sommer frei. Meine Anreise mit Regionalzügen und Containerschiff, die Suche nach einem geeigneten Fahrrad und was ich noch auf dieser unglaublichen Reise erlebt habe, kannst du hier nachlesen:

Der Okinawa Reisebericht im Überblick

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