Okinawa-Reise | Taifun in Japan

Flucht vor dem Taifun No 9 - Teil 10 der Artikelserie meiner Okinawareise mit dem Fahrrad. Bild von Palmen im Wind bei Regen | Nipponinsider JapanblogDer Taifun Nummer 9 steuert direkt auf Okinawa zu und soll in 2 Tagen die Insel erreicht haben. Und ich mit meinem Fahrrad und dem Zelt…

Da muss ich mir jetzt was überlegen.

Aber erstmal fahre ich mit dem Wind im Rücken los und komme viel zu schnell in Yonabaru an. Denn jetzt muss ich mich entscheiden: Nach Osten an die Küste, wo es nur wenige Städte gibt oder zurück zur Hauptstadt Naha.

Ich mach‘ es kurz und schmerzlos und fahre einfach weiter geradeaus nach Naha, allein schon, weil ich so noch ein wenig länger den Rückenwind genießen kann.

Japan und Taifune. Bild von einem schwarz-dunklen Himmel

Infos zum Taifun in Japan

Jedes Jahr steuern einige Taifune auf Japan zu.

Aber was bedeutet so ein Taifun für die Menschen, für Japan-Besucher und Reisende wie mich?

Ein Taifun bedeutet erst mal, dass es windig wird und sich Gewitterwolken bilden.

Es beginnt mit Regen und schüttet irgendwann aus Kübeln.

Einen Regenschirm halten kann man bei dem Sturm echt vergessen. Auch sollte man sich vor herabstürzenden Bäumen oder Palmen – wie für Okinawa zutreffender – in Acht nehmen.

Alles wir windfest gemacht, sonst fliegt es weg und im schlimmsten Falle jemandem an den Kopf.

Was ist ein Taifun? Bild: ein Taifun entsteht auf dem Meer

Zur Entstehung eines Taifuns

Wenn sich das Meer aufheizt, werden die Grundlagen geschaffen.

Über dem erhitzen Wasser entsteht ein Tiefdruckgebiet. Luft aus der Umgebung wir angesaugt, um dem Tiefdruckgebiet entgegenzusetzen und entweicht am Ende nach oben, kühlt ab, kondensiert und bildet Gewitterwolken. Kennen wir ja auch aus Deutschland, die Sommergewitter.

Es ist jetzt unserer Erdrotation zu verdanken, dass diese Gewitterwolken zu Wirbeln werden.

Betroffen ist hier das Gebiet zwischen dem fünften und dem fünfzehnten Breitengrad. Die am Äquator bleiben von Taifun, Hurrikan, Zyklon und Wirbelsturm also verschont.

In den japanischen Nachrichten erfährt man eigentlich immer, wenn sich solch ein tropischer Wirbelsturm auf dem Meer bildet und in welche Richtung er sich in welcher Geschwindigkeit bewegt. Es werden sogar die Stunden berechnet, in denen man sich besser nicht draußen aufhalten sollte.

Ganz genau kann man den Weg eines Wirbelsturmes allerdings nie vorhersagen, da ist schon einige Male der Wind kurz vorher in eine andere Richtung abgedreht oder deutlich abgeschwächt auf das Festland getroffen.

In der Regel schwächt der Wind tatsächlich nach Erreichen des Festlandes deutlich ab.

Unsere Heimatstadt Fukushima ist recht weit von der Küste entfernt und liegt umgeben von Bergen. Zwar hatten wir auch schon das ein oder andere Mal Taifun-Warnung. Aber mehr als ein kurzer kräftiger Wind mit ordentlich viel Regen ist nie daraus geworden.

Weitere Gefahren bei einem Taifun

Die extrem heftigen Regenfälle, die einen Taifun begleiten, haben es aber echt in sich. Da kommt es dann schon mal zu Überschwemmungen und Erdrutschen, weil in wenigen Stunden oft soviel Regen fällt, wie in einem durchschnittlich verregneten Herbst in Deutschland.

In abgelegenen Regionen zu wandern, kann da schon mal richtig riskant werden.

Gut informiert hier die Webseite der Japan Meteorological Agency für aktuelle Warnungen (auf Englisch).

Praktischerweise bekommen die Taifune in Japan keine Namen, sondern werden einfach durchnummeriert. Bei 30 bis 40 Taifune im Jahr, zwischen Juli und Dezember, ist es mit Nummern einfach übersichtlicher.

Japan-Reise während des Taifuns

Generell ist der heiße Sommer ja nicht unbedingt die beste Jahreszeit für eine Japanreise. Wenn dann noch ein Taifun deine Urlaubszeit kreuzt und es heftig regnet… aber ändern kann man es leider nicht.

Es gilt, das Beste daraus zu machen! Und genau das habe ich vor!!!

Für irgendwas soll der Taifun Nummer 9 schon gut sein – so gehe ich in der Regel mit außergewöhnlichen Plan-Änderungen vor und lass mir meine Reise-Stimmung nicht so schnell verderben. In dieser Hinsicht bin ich mit den Jahren und Reiseerfahrungen echt gelassen geworden.

„Et hät noch immer jot jejange!“ (§3) – wie die Kölner so schön zu sagen pflegen.


Auf Zimmersuche in Chatan

Um mich selbst auf dem Rad ein wenig zu unterhalten, habe ich mir für heute die Aufgabe gestellt, die 11 kölsche Jrundjesetze zusammen zu kriegen. Die monotone Einsamkeit auf dem Rad hinterlässt erste Spuren… Aber:

„Et is wie et is” (§1)

Mit meiner übertrieben positiven Grundhaltung, die mich manchmal selbst erschreckt, erreiche ich Naha gegen 10 Uhr morgens und beschließe, einfach weiter zu fahren nach Chatan. Das sind nochmal 20 km an der Westküste entlang Richtung Norden.

Damit verabschiede ich mich vom Rückenwind und begrüße die frische Brise von der Seite.

„Et bliev nix, wie et wor!“ (§5)

Aber ich habe eine Hostel-Empfehlung für das durch und durch amerikanische Küstenstädtchen in der Mitte der Insel.

Reihenhaussiedlung - American Village in Chatan / Okinawa | Nipponinsider Japanblog

©2006 by Nipponinsider | American Village in Chatan / Okinawa

Chatan ist so amerikanisch, weil die Stadt zu über 50% aus einer amerikanischen Militärbasis besteht.

Es soll hier eine nette und günstige Surfer-Lodge geben und die soll recht einfach zu finden sein.

Die Küstenstadt Chatan kann man schon mal nicht verfehlen, denn auf der Japan National Route 58 geht es direkt dorthin.

Schön ist die Strecke allerdings nicht, denn es ist laut, sehr befahren und heiß, dafür ist die Strecke wenigstens schön eben.

2 Stunden später erreiche ich endlich die Surfer-Lodge, aber:

„Et kütt wie et kütt!“ (§2) – Ausgebucht!

Man empfiehlt mir eine Taucher-Lodge in der Nähe.

Bis ich die gefunden habe, vergeht nochmal eine Stunde.

Die Tauchschule gibt es zwar noch, aber das Hostel existiert mittlerweile nicht mehr.

„Wat wellste maache!“ (§7)

Immerhin haben die noch eine Idee, denn meine Verzweiflung muss mir langsam aber sicher anzusehen sein. Ein günstiges Yado, ein Hostel, mit Mehrbettzimmern soll es „da oben” geben.

Einen Namen oder eine genaue Adresse kann man mir leider nicht sagen, aber eine Wegbeschreibung bekomme ich noch mit auf den Weg und ein „Viel Glück!”.

So langsam verlässt mich der gute Mut und wo ist eigentlich meine Optimismus hin?

„Wat fott is, is fott!“ (§4)

Was, wenn ich jetzt keine günstige Übernachtung finde? In ein teures Hotel? Oder zurück nach Naha, 20 km mit starkem Seitenwind?

Es hilft alles nichts. Ich hab noch eine letzte Chance, dieses namenlose Mehrbettzimmer auf dem Berg zu finden.

„Zurück auf die Route 58 Richtung Naha, dann nach der Eisdiele „The Dip“ links die Straße rauf! Und dann nochmal fragen…” So lautet die Wegbeschreibung.

Mist. Straßen rauf mag ich nicht.

Die Straße hat es echt in sich. Die kann ich nicht rauf fahren. Da muss ich schieben.

„Wat suoll dä Quatsch!“ (§9)

Die Straße zieht sich unendlich und bevor ich noch ganz oben angekommen bin, frage ich den ersten, dem ich auf dem Weg begegne, ob es hier vielleicht ein Yado in der Nähe gibt.

Ganz offiziell verbeugt sich der Mann vor mir, reicht mir dann die Hand und stellt sich vor: Er sei der Bürgermeister dieses Dorfes und gerne begleitet er mich ein Stück zum Hostel. Wow. Das nenn‘ ich mal besucherfreundlich.

Das Hostel befindet sich dann tatsächlich nur 5 Häuser weiter.

Während ich mein Fahrrad abstelle, redet der Bürgermeister wie ein Wasserfall und stellt mir die üblichen Fragen. Zum Abschied erwähnt er noch, er käme in 2 Stunden mit dem Auto vorbei, um mich abzuholen.
???

Wie? Was? Wohin? Egal!

Ich habe eine Verabredung mit dem Bürgermeister von Ujibaru.

WG-Leben im OYADO

Ise-San, der Besitzer und des Oyado Nangoku, begeistert mich sofort. Seine ruhige und gelassene Art macht es einem aber auch wirklich schwer, ihn nicht zu mögen.

Er zeigt mir alles und erklärt, dass das Yado gerade im Umbau steckt und deshalb gibt es leider nur zwei einfache Mehrbett-Zimmer, eines für Frauen und eines für die Männer.

Etagenbett eines Mehrbettzimmers auf Okinawa | Nipponinsider Japanblog

©2006 by Nipponinsider | Mehrbettzimmer im Yado in Ujibaru / Okinawa

Die Küche wird von allen genutzt und meistens kocht und isst man hier gemeinsam. Es gefällt mir gleich auf Anhieb und erinnert mich sofort an alte WG-Zeiten.

Für 1800 Yen die Nacht, 100 Yen für ein Bier und 250 Yen für Awamori-all-you-can-drink, fühle ich mich bestens auf den Taifun Nummer 9 vorbereitet.

Sofort werden mir alle anwesenden Gäste vorgestellt, mit denen ich hier die nächsten 2 Tage „festsitze“.

Noch kann man raus, aber ab morgen Abend, sollte hier niemand mehr das Haus verlassen. Es ist deshalb auch schon eine Taifun-Party geplant.

„Do laachs dich kapott!“ (§11)

So mag ich das. Das beste aus der Situation machen und die Feste feiern, wie sie fallen.

Einen Eindruck vom Oyado kannst du dir auf der Webseite und sogar auf dem eigenen Blog (japanisch) machen. Mittlerweile ist der Umbau auch fertig und sieht auf den Fotos echt toll aus. Sind ja mittlerweile auch 9 Jahre vergangen 😉
Eine Facebookseite haben die auch. Ich seh‘ es direkt vor mir, wie Ise-san da an seinem Computer sitzt und auf Facebook postet 🙂

Kurz geduscht bin ich bereit für meine Verabredung. Dass das heute noch eine lange Nacht werden wird, damit rechne ich zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht.

Okinawa-Bild vom Oyado in Ujibaru und einem Riesenrad mit CocaCola Werbung in Chatan | Nipponinsider Japanblog

©2006 by Nipponinsider | links: das Oyado in Ujibaru | rechts: amerikanisches Flair in Chatan

Verabredung mit dem Bürgermeister

So ganz glauben will ich es ja nicht, als das Oberhaupt des Ortes Ujibaru mit seinem alten Toyota vorfährt und mich zum Einsteigen auffordert.

Zunächst fahren wir die Straße weiter hoch bis wir den Kern des Dorfes erreichen.

Wenn ich jetzt immer vom Bürgermeister rede, dann deshalb, weil ich mir seinen Namen leider nicht gemerkt habe und er von allen auch nur Shicho-San (Herr Bürgermeister) genannt wird.

Wahrscheinlich könnte der gute Mann jetzt zu jedem Haus und jedem Einwohner eine Geschichte erzählen, aber er beschränkt sich auf die Highlights und das reicht mir auch schon.

Irgendwann steuert er den Parkplatz der Café-Kette Mister Donuts an, wo er mich zu einem Kaffee einlädt.

Ich soll unbedingt auf meiner Rückreise zum Eisa-Festival wieder vorbei kommen. Da sei sein ganzes Dorf auf den Beinen und es sei ein echtes Spektakel.

Das will ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Wirft meinen ganzen Plan allerdings etwas durcheinander. Denn dann kann ich mir die Rückreise über Kyushu und weiteres Inselhopping abschminken.

Ein sehr berühmter Sanshin-Spieler mit Namen Yomitan, wird den Festzug begleiten. Der ist hier geboren und mittlerweile der ganze Stolz des Ortes. Sanshin ist eine klassische dreiseitige Gitarre. Die Melodie der Sanshin steht für Okinawa, wie die Ukulele für Hawaii.

Amerikanische Flagge im Wind

Ryukyu / Okinawa und die Amerikaner

Apropos Hawaii und die Amerikaner. Da die hier sehr präsent sind, klärt er mich auch gleich noch auf. Es gibt unten in der Stadt Chatan ein Amerikan Village und wohl die einzige Stadt in Japan, in der alle japanischen Preise auch in US Dollar angegeben werden. Man kann hier problemlos mit US Dollar zahlen. Denn das große Militärcamp in der Stadt zahlt den Soldaten ihre Löhne natürlich in amerikanischer Währung.

Die meisten Bewohner hier meiden die Amerikaner so gut es geht.

Man fühlt sich vom 2000 km entfernten Tokyo ziemlich allein gelassen mit den entstehenden Problemen: dem rauen Ton, dem Alkoholkonsum, dem fehlenden Respekt den Japaner und ihrer Kultur gegenüber und nicht zuletzt das fehlende Land – rund 18% der gesamten Fläche Okinawas steht offiziell unter amerikanischer Flagge und nimmt in Chatan mehr als die Hälfte der Stadt ein!!!

„Kenne mer nit, bruche mer net, fott domet“ (§6)

Nicht nur die Amerikaner möchte man loswerden, sondern auch gerne Japan. Der Wunsch nach Unabhängigkeit der Ryukyu Inseln begegnet mir immer wieder – vor allem bei älteren Menschen hier auf der Insel. Hier leben keine Japaner und Japanerinnen, sondern Okinawa-jin • 沖縄人 • Menschen von Okinawa!!!

Ryuku, wie Okinawa früher mal genannt wurde, ist nicht wie Japan. Sie haben ihre eigene Kultur, eine eigene Sprache und vieles, was von Tokyo aus reglementiert wird, macht hier wenig Sinn. Selbst auf die japanischen Landkarten passt man nicht und wird einfach abgeschnitten und in den Norden zu Korea gepackt.

Ein unglaublich interessantes Gespräch und ein ganz neuer Blickwinkel auf Okinawa erschließt sich mir in unserem Gespräch, bis der Bürgermeister einen Anruf erhält.

Es ist Ise-San, der Besitzer meines Hostels.

Ich solle ja nichts essen, weil es auf der Geburtstagsparty seines Freundes reichlich Essen gibt.

Zur Geburtstagsparty

So werde ich wieder ins Auto verfrachtet und geradewegs zum Isakaya, einer japanischen Kneipe, gefahren.

Der Nachmittag mit dem Bürgermeister war klasse. So ein lieber Mensch. Ich bedanke mich herzlich und Shicho-San wünscht mir noch eine gute Zeit und hofft, mich auf dem Festival wieder zu treffen.

Als ich schon die Tür zur Kneipe aufgestoßen habe, höre ich ihn noch hinter mir her rufen: „Pass auf dich auf! Und trink nicht zu viel!“

„Mach et jot ävver nit ze off“ (§8)

Das war’s. Die beiden Gesetze hatten mir noch gefehlt. Ich habe sie alle 11 zusammenbekommen – die 11 Rheinländischen Gesetze.

Jetzt kann die Party losgehen! Und für die anderen ist sie bereits losgegangen.

Ich treffe auf eine heitere Runde. Und ich sitze noch nicht mal richtig, da hab ich auch schon ein Bier in der Hand!

„Drinkste eine met?“ (§10)

Ich werde hier begrüßt, wie man seine besten Freunde empfängt. Ein paar Gesichter erkenne ich wieder, andere Gäste aus dem Hostel und Ise-San, den Rest der Gesellschaft sehe ich heute zum ersten Mal.

Was soll ich sagen?

Ich bin überwältigt, umgeben von so vielen netten Menschen, neuen Freunden, gutem Essen und leckerem Bier.

Es wird eine lange Nacht. Auf dem nächtlichen Rückweg in der Gruppe zu Fuß durch das Dorf fühle ich mich hier schon richtig zuhause. Ich bin angekommen auf meiner Reise. Ich weiß schon jetzt, dass mir der Abschied sehr schwer fallen wird.

Und wem habe ich das alles zu verdanken? Dem Taifun Nummer 9!
(Und ein bisschen den 11 kölschen Grundgesetzen)

HIER WEITERLESEN
Wie Japan gelassen macht- Teil 11 der Artikelserie OKINAWA - Bild vom dunkelen Himmel | Nipponinsider

Hier geht’s zum Überblick der gesamten Okinawa-Reise

4 Kommentare

  1. Rainer Stobbe

    Wunderbar! Wie in Deinen Artikeln über Tohoku (die eines Tages hoffentlich genauso schöne Artikel „wie das Leben sie schrieb“) ein Plädoyer für die ländlichen Gegenden, wo die Menschen noch von Natur aus herzlich sind. Im Tohoku dauert es zwar meistens etwas, bis sie aufgetaut sind und es ist nicht so mediterran wie z.B. auf den Ryukyus oder auf Kyushu, aber letztendlich macht es genauso viel Spaß mit den Leuten.
    Weiter so und mehr davon!

    • Vielen Dank für das schöne Feedback. Freu mich riesig!!!

      Ja die Mentalität auf den Ryukyu Inseln ist wesentlich offener und entspannter. Während des Lebens in Tohoku tut es zwischendurch mal gut, kontaktfreudige Menschen zu treffen, vor allem, wenn man nur kurz dort ist! Ich komme gebürtig aus Ostwestfalen, dass mit dem auftauen ist mir daher nicht ganz unbekannt und irgendwie auch schön.

      Liebe Grüße
      Daniela

  2. Hallo Daniela,

    wunderbarer Artikel. Ich war bisher nur einmal in Japan (Tohoku) und fand die Leute dort sehr freundlich, aber seeeehr schüchtern, was die Kommunikation sehr schwierig gemacht hat.

    Viele Grüße,
    -Nils

    • Hi Nils,

      der große Schlüssel für die vielen Erlebnisse auf der Reise waren ganz klar, dass ich mich mit den Menschen auf Japanisch unterhalten konnte.

      Sprichst du ein wenig Japanisch oder gar nicht? Oft reichen schon ein paar Sätze, um erstmal das Eis zu brechen.
      Liebe Grüße
      Daniela

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