Grüße aus Fukushima – Mein Filmtipp!

 

Mein ganz persönlicher Film auf den Film "Grüße aus Fukushima" nipponinsider, vor einem Kinovorhang

…eine deutsche Frau… mit Rucksack… kommt nach Fukushima…

„Meine Geschichte jetzt als Film!“, denke ich, als ich die ersten Bilder von „Grüße aus Fukushima“ und vom Trailer sehe.

Allerdings begann meine Geschichte 2003 und da war Fukushima in etwa so bekannt in Deutschland, wie die Stadt Bielefeld bei den Japanern.

Der Film spielt aber nach dem 11. März 2011. Und damit ist alles anders.

20 Minuten und 3 Katastrophen später, und plötzlich ist eine Region weltbekannt.

Unfassbare Bilder.
Entsetzen.
Fassungslosigkeit.
Was passiert da gerade? Wir können das nicht begreifen. Das kann doch alles nicht wahr sein.

Erdbeben, Tsunami und dann eine Explosion in einem Atomkraftwerk!

Daisuke, mein Mann, ist in Fukushima geboren. Fukushima ist für uns:

  • Heimat
  • Zuhause
  • unsere Familie
  • Freunde
  • wunderschöne Berge
  • leckeres Essen…

Für alle anderen ist Fukushima plötzlich DIE ATOMKATASTROPHE und DIE VERSTRAHLTE REGION.

Ich kriege das einfach nicht in meinen Kopf. Wie kann ich begreifen was die Menschen dort erlebt haben? Ich schaue mir alles an, was ich zu dem Thema finden kann. An keinen Film, keiner Dokumentation oder Ausstellung zum Thema Fukushima komme ich vorbei. Ich suche auch heute noch Antworten, aber eigentlich will ich Hoffnung und Verständnis.

Klar also: Ich muss den Film „Grüße aus Fukushima“ sehen.
Hier eine Filmszene & der deutsche Trailer (4:40 min)

Im Berlinale Journal (2016) heißt es:
„Eine junge Deutsche auf der Flucht vor eigenen Problemen schließt in der Sperrzone von Fukushima Freundschaft mit einer alten Geisha. In Doris Dörries universellem Drama müssen die beiden Frauen lernen, sich aus dem Gefängnis ihrer Erinnerungen zu befreien.“

Ich bin keine Journalistin oder Filmkritikerin und habe vom Filmemachen so viel Ahnung wie Dr. Oetker vom Spritzen geben und Rezepte Medikamente verschreiben.

Willst du ein kurz und schmerzloses Filmreview lesen, dann schau mal bei Outnow vorbei.

Ich habe etwas anderes mit dir vor.

Anschauen oder nicht?

Filme, die mich berühren und in denen ich mich wiederfinde, mag ich grundsätzlich. Unterhaltung ist auch nicht schlecht. Gerne darf mich ein Film nachdenklich machen, mich zum Lachen bringen oder ein Problem lösen.

„Grüße aus Fukushima“ WIRD mich berühren. Weiß ich jetzt schon. Denn es geht um „mein“ Fukushima. DAS ANDERE Fukushima, das kleine Fukushima-ku in Osaka, kann ich definitiv ausschließen. HIER kannst du mehr über „mein“ Fukushima erfahren.

Und gleich zu Anfang hab ich mich ja schon wiedergefunden im Film: als deutsche Frau mit Rucksack, die nach Fukushima kommt.

Aber was genau wird mich berühren? Wie lange werde ich es schaffen, nicht zu weinen? Und schafft es dieser Film, mich den Menschen in Fukushima näher zu bringen?

Meine Erwartungen und Fragen an den Film

Doris Dörrie liebt Japan. Das hat sie in ihrem Film „Kirschblüten – Hanami“ (2008) bereits bewiesen und oft genug erwähnt. Ich kann also hohe Erwartungen haben.

Aber worum geht es hier wirklich? Ich hoffe inständig, dass es nicht 109 Minuten um Atomkraftwerke und Radioaktivität geht. Bitte nicht.

„…die letzte Geisha Fukushimas…“ echt jetzt? Muss es denn unbedingt wieder so ein Klischeebild mit Geisha sein? Ich hab in meiner ganzen Zeit in Japan keine einzige Geisha getroffen. Naja, es scheint ja auch tatsächlich nicht mehr so viele in Fukushima zu geben. Aber wehe, die stirbt am Ende. Dann werde ich echt …traurig.

Und wie wird das mit der Sprache gelöst? Ich sehe den Trailer und frage mich sofort: „Warum spricht die letzte Geisha von Fukushima bloß Deutsch?“ Im Filmausschnitt gefällt mir das mit dem Englisch viel besser.

Das sind die Frage, mit denen ich mich in den gemütlichen Sessel des Zoo Palastes plumpsen lassen.

Berlinale 2016 „Grüße aus Fukushima“ – Weltpremiere

Doris Dörrie sitzt genau 4 Reihen hinter mir. Das ganze Team ist anwesend und die sind alle aufgeregt.

Natürlich sind die aufgeregt. Man vergisst das als Zuschauer ja immer, wenn man einen Film auf einer großen Leinwand sieht, aber die Schauspieler, Regisseure, Drehbuchautoren, Kameraleute, Produzenten, Stars und Sternchen, das sind tatsächlich auch nur MENSCHEN.

Neben mir sitzt ein älteres Ehepaar. Einen Berlinale-Film schauen sie sich jedes Jahr an, aber Deutsch muss er sein! „Untertitel lesen ist uns zu anstrengend“, höre ich sie erzählen. Die Filme auf der Berlinale werden immer in Originalsprache gezeigt, mit englischen Untertiteln, für das internationale Publikum.

Aber jetzt psssssst. Der Film beginnt. Vorhang auf.

Weltpremiere in Berliner Zoopalast zu "Grüße aus Fukushima" mit Doris Dörrie vor der Filmvorführung

Doris Dörrie mit Wieland Speck kündigen den Film an

Es beginnt mit einer Großaufnahme eines Mundes, der flüstert, auf Deutsch. Das ist Rosalie Thomass oder vielmehr ihr Wahnsinns-Mund.

Oh Mann, Großaufnahme von einem Mund sieht grauenvoll aus, sitzt man in der 5. Reihe vor einer Riesen-Leinwand (22 x 8 Meter!!!). Ich kann mir gar nicht richtig auf die Stimme konzentrieren.

Der Mund oder besser gesagt, Marie, erzählt von ihren Zweifeln und dem Hadern mit sich selbst. Aus irgendeinem Grund hat sie ihre Hochzeit verkackt und ist mit einem Rucksack nach Japan gereist. Sie will irgendwohin, wo es den Leuten noch schlechter geht als ihr, so erklärt sie es später noch im Film. „Das Elend in Fukushima wird dich von deinen eigenen Sorgen vielleicht ablenken, du dumme egoistische deutsche Kuh!“, geht es mir durch den Kopf.

Eigentlich ist sie ja gekommen, um zu helfen. Als Clown mit der Organisation CLOWNS4HELP und einem Co-Clown Moshe (Moshe Cohen spielt sich selbst) wollen sie die evakuierten Menschen in einer Notunterkunft zum Lachen bringen. Schöne Sache. Nur leider ist Marie nach Lachen gerade selbst nicht zumute.

Für die beiden Clowns (Marie und Moshe) geht es von Tokyo mit dem japanischen Schnellzug in die Stadt Fukushima, der Hauptstadt der Präfektur Fukushima und genau hier habe ich gelebt: Fukushima-shi • 福島市 in Fukushima-ken • 福島県

 Juhu – mein Fukushima!

Kennst du das, wenn du in einem Film plötzlich eine bekannte Umgebung siehst?

Der Geschichte kann man nicht mehr folgen, sondern versucht möglichst schnell, alles auf der Leinwand abzuscannen: Wer steht da im Hintergrund? Kenn ich die nicht? Mist, ich seh nur den Rücken und jetzt verdecken mir die Schauspieler die Sicht. Und… komm, Kamera, ein bisschen mehr nach links…, dann kann man den Shinobu-yama, den kleinen Berg der Stadt in seiner ganzen Schönheit… ja genau. Da ist er ja. Ah, und da … war ich immer einkaufen und ein Stückchen weiter die Straße hoch und ich würde noch mal unsere alte Wohnung sehen können. Plötzlich ist alles wieder da, alles ist so vertraut und sofort muss ich schlucken – „Nicht schon jetzt losheulen, Daniela, der Film hat gerade erst begonnen!“, denke ich mir

Ich schaue den Film und sauge jedes einzelne Bild auf. Nehme jede Straße, jede Person anders wahr, als ich es bei einem Film für gewöhnlich tue. Da fallen mir natürlich auch kleine Fehler viel schneller auf.

Als eingefleischte Backpackerin, Outdoor-Fachberaterin und Besserwisserin ist Maries Rucksack viel zu leicht gepackt. Hat die denn gar nichts an Klamotten eingepackt? Nur ihre Clowns-Stiefel und ihren Brautschleier? Eigentlich ist das ganz richtig so: Reise immer mit leerem Rucksack nach Japan. Definitiv ist der Rucksack voll, wenn du wieder zurückfährst. Aber das nur am Rande.

Ich erkenne mich wieder in der Frau, die nicht nur mutig sein und helfen will, sondern die auch Angst hat, je näher sie der Sperrzone kommt. Dass Marie anfangs ständig mit dem Geigerzähler die Strahlung misst, kann ich absolut nachvollziehen.

Die Sache mit der Radioaktivität in Fukushima

Im Kopf passiert etwas Komisches, was ich auch im Film bei Marie beobachten kann: Das mit dem Messen der radioaktiven Strahlung hört irgendwann einfach auf. Sie gewöhnt sich dran und denkt nicht mehr drüber nach. Das macht das Gehirn ganz automatisch. Sonst kann man nämlich nicht mehr klar denken und leben.

Authentisch und Real

Als Marie jetzt auf Japanerinnen und Japaner trifft, erlebe ich eine freudige Überraschung: keine deutsche Übersetzung. DANKE. Aber das Ehepaar neben mir tuschelt aufgebracht!

Japaner sprechen Japanisch. Marie versucht es mit Englisch (großartig, der deutsche Akzent) und wenn sie wütend wird, dann schimpft sie einfach auf Deutsch. Dadurch entstehen wunderbar komische Momente.

Die Verständigung klappt halt nur mäßig, oft nur mit Händen und Füßen. Oder einfach gemeinsames Saketrinken ohne große Worte. PROST. Eben authentisch.

Die Bewohner des Container-Dorfes, das sind keine Schauspieler, die spielen sich selbst, und die machen das echt gut. Einer glänzt ganz besonders: Der Oberprister des Ortes (住職 •  じゅうしょく • gesprochen: djuushoku). Der hat eine richtig große Rolle im Film und ist in Wirklichkeit kein Schauspieler, sondern Oberprister oder Priester des Container-Dorfes. Er ist eine Art Sprecher für die in dem Container-Dorf, die 2011 evakuiert wurden und noch immer kein richtiges Haus besitzen. Im Film genauso wie im richtigen Leben.

Die Filmcrew hat dort 6 Wochen gelebt und gedreht. Damit haben sie vieles, was im Film gezeigt wird, wahrscheinlich auch selbst so erlebt oder wahrgenommen. Dieser Gedanke gefällt mir. Ich kann die Solidarität mit den Menschen dort in vielen Szenen spüren.

Auch mag ich die Veränderung der Figur Marie. Man sieht ihr zu und denkt anfangs „Mensch Mädchen, komm erst mal mit dir selber klar, bevor du anderen helfen willst!“ und dann beobachtet man, wie sich Marie verändert. Sie wird ruhiger, verständnisvoller und lässt sich langsam auf das Land ein.

Es gibt viele Situationen, in denen ich genau weiß, wie Marie sich gerade fühlt:

  • als man auf Japanisch über sie spricht, Marie aber keine Ahnung, was genau gesagt wird
  • als sie auf der Erde sitzend, nicht weiß, wohin mit den langen Beinen. Ok. Ich mit meinen 160 cm hatte das Problem nicht, aber ich kenne die Geschichten von anderen, die größer sind
  • als sie kurz davor ist, alles hinzuschmeißen und sich dann denkt: „Nee. So leicht gebe ich nicht auf!“ Die Japaner beklagen sich ja auch nicht und ertragen ihre Situation sogar mit einem Lächeln

Was ich an dem Film wirklich mag, ist das Reale, das Echte. Ein Mensch wird gezeigt, wie er nun mal ist. Mit Ecken und Kanten und seiner Kultur, die ihn geformt hat. Kein überzogenes Bild eines Japaners, einer Japanerin, einer Deutschen, dafür gibt es kulturelle Details, die vielen Ausländern oft verborgen bleiben:

  • die Wertschätzung des Essens. Ein noch so einfaches Gericht wird gelobt und wertgeschätzt
  • viele Regeln, die auf den ersten Blick keinen Sinn machen und dann plötzlich doch, wenn man sie aus der Sicht eines Japaners betrachtet (die Eingangsszene im Video ist ein gutes Beispiel – die Teezeremonie)
  • die Geister-Kultur und die Geister der Vergangenheit, an die man besonders in der Tohoku-Region glaubt.
  • der japanische Humor, der immer mitschwingt, und die ganze Tragik erträglich macht.
  • die Lehrer-Schüler-Bezieung oder in diesem Fall besser: die Lehrerin-Schülerin-Beziehung, die in Japan eine sehr zentrale Rolle spielt

Wer bunt blinkendes Tokyo sehen will, wird enttäuscht, allein schon, weil der Film von Anfang bis Ende Schwarz-Weiß bleibt. Wer das ausgefallene, das abgefahrene, ungewöhnliche Japan sucht – falscher Film. Obwohl zwei oder drei Szenen gibt es da schon.

Surreal und doch realistisch

Die Geister sind eine Erscheinung, mit der der ein oder andere Deutsche im Film vielleicht seine Probleme haben könnte. Aber sie sind einfach ein Teil dieser Region und unglaublich wichtig für die Menschen dort, die fest daran glauben. Finde ich gut, dass die in einem Film, der in der Tohoku-Region spielt, mit eingebaut wurden.

Die letzte Geisha

Die Geschichte mit der Geisha ist ein nettes Beiwerk zum Gesamten. Damit ist auf jeden Fall erklärt, warum Satomi, die letzte Geisha, so gut Englisch spricht. Großartig gespielt wird Satomi von Kaori Momoi. Ihre Rolle hat mich wirklich begeistert. Aber sie ist auch eine sehr gute Schauspielerin. Die Energie zwischen den beiden unterschiedlichen Frauen zu beobachten macht unglaublich viel Spaß.

Wie ich erfahre, hat es die letzte Geisha tatsächlich gegeben. Tsuyako Ito starb im Januar 2016 in einer Notunterkunft in der Iwate Präfektur. Bekannt war sie als „die letzte Geisha von Kamaishi“

Das zentrale Thema des Filmes für mich

Wie geht man mit Schuldgefühlen um? Warum habe ich überlebt und mein Nachbar nicht?
Das sind Fragen, die sich bis heute viele Menschen stellen und auf die viele noch immer keine Antwort gefunden haben. Wie verzeiht man sich selbst? Wie kann man eine solche Katastrophe überhaupt begreifen?

Mir macht der Film Hoffnung. Ich bin dankbar, dass man die Menschen in Fukushima noch nicht aufgegeben und vergessen hat, sondern sich solidarisch zeigen, sie wertschätzt und mit ihnen einen Film dreht. Und ich freue mich über Menschen, die an eine Zukunft glauben. Ich bin eine hoffnungslose Optimistin, aber was bleibt mir auch anderes übrig?

Eine Mischung aus Schwarz-Weiß Film, ungewöhnlichen Kamera-Einstellungen, Realität, Dokumentation, surrealer Geisterwelt und feinster Doris Dörrie Komik ist schon sehenswert genug, aber ein Deutscher Film in Japan auf Englisch, das toppt das Ganze!

Mach dir dein eigenes Bild

Am 10. März 2016 ist Kinostart von „Grüße aus Fukushima“. Auf der offiziellen Homepage gibt es noch viele weiter Infos, Kinofinder, Hintergrundberichte, Galerie, Trailer und und und.

Ich hoffe, dass man den Originalton, einer Mischung aus Deutsch, Englisch und Japanisch so beibehält* (mit entsprechenden Untertiteln selbstverständlich).
*Auf Nachfrage erhielt ich die Aussage, dass der Film nicht ins Deutsche übersetzt wird, sondern so authentisch wie möglich bleiben soll.

Hoffentlich schafft der Film es auch in die japanischen Kinos. Er wird viele berühren, Kraft und Hoffnung geben.

Mich hat er den Menschen in Fukushima wieder ein Stück näher gebracht. Und ich habe nur ganz wenig geweint.

Übrigens: auf die Frage, wie der Film denn in die deutschen Kinos kommt, schauen sich Doris Dörrie und Rosalie Thomass fragend an und antworteten dann ironisch, aber in ernstem Ton: „Natürlich auf Deutsch und in Farbe!“

Und beim Verlassen des Kinosaales höre ich die Frau meines Sitznachbarn sagen: „Etwas weniger von den gruseligen Gestalten und dafür etwas mehr von der Geisha hätte ich mir schon gewünscht. Aber du konntest das ja alles gar nicht richtig lesen mit den ganzen Untertiteln und ohne deine Brille.“

#supporttohoku #ふくしまがんばろ #nonukes #atomkraftneindanke


Den Film gibt es mittlerweile auch auf DVD, zum Beispiel bei *AMAZON:

Regie: Doris Dörrie

Darsteller: Rosalie Thomass, Kaori Momoi, Nami Kamata, Moshe Cohen, Aya Irizuki

Komponistin: Ulrike Haage

Künstler: Caroline Senden, Hanno Lentz, Patrick Zorer, Katharina Ost, Doris Dörrie, Harry Kügler, Christian Bischoff, Frank Müller, Roland Zelles, Sango Nakamura, Martin Moszkowicz, Molly Fürstenberg, Prof. Dr. Andreas Schreitmüller, Christof Ebhardt, Olaf Grunert

FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Erscheinungstermin: 8. September 2016
Produktionsjahr: 2016
Spieldauer: 104 Minuten

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6 Kommentare

  1. Beate Prinz

    Liebe Daniela! Deine Kritik ist sehr interessant, bin gespannt auf den Film. Ich lebe seit 2 Jahren in Tokyo und habe am 1.6. ein onewayticket nach Berlin.
    Ich habe mir kuerzlich die app: “ 72 seasons “ runtergeladen, ich glaube, die gefaellt dir.
    Ich suche fuer Juni zentral eine billige Wohnung zur Untermiete, fuer die Zeit, wo ich mir eine eigene Wohnung suche, vielleicht kennst du jemanden? Vielen Dank, sayonara, heute morgen war in Tokyo Schnee auf den Pflaumenblueten! Beate

  2. Liebe Beate,
    Vielen Dank. Ich freue mich immer riesig, einen Kommentar lesen zu dürfen. 2 Jahre Tokyo gehen für dich zuende. Ich hoffe, du hattest eine tolle Zeit. Ich höre mich gerne mal nach einem Zimmer für dich um.
    Die App schau ich mir mal an, da hast du mich neugierig gemacht.

    Grüße aus Berlin. Hier hat es über Nacht übrigens auch geschneit. Ein ganz kleines bisschen.

  3. Christina

    Liebe Daniela, vielleicht interessiert dich auch „Schlechte Zeit für Haiku – Gedichte nach Fukushima“, ein zweisprachiger Gedichtband von Ryo Kikuchi ( http://www.ryokikuchi.com ). Mein Mann freut sich auch immer über Rezensionen oder Kommentare 😉
    Beste Grüße, Christina

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