Blick hinter die Kulissen von NIPPONINSIDER

Hinter den Kulissen von Nipponinsider

– Stand 1. November 2016 – 

Ein Jahr ist um.

Im letzten Artikel gab es ja schon eine Auswertung – rein gefühlsmäßig.

Heute schaue ich mal auf die Zahlen. Hiermit erhälst du einen Blick hinter die Kulissen von NIPPONINSIDER:  Ich stelle dir meine Zahlen und meine wichtigsten Tools vor, meinen größten Fehler, meine Wünsche und Träume, die ich mit dem Blog realisieren möchte  und endlich gebe ich die Antwort auf die oft gestellte Frage:

„Warum bloggst du eigentlich?“

Zahlen & Fakten

Dieses ist mein 60. Artikel.

8 weitere Beiträge schlummern zur Zeit noch vor sich hin und wollen nicht fertig werden. Bestimmt wartest du schon auf den ein oder anderen:

  • Teil 3 der Fukushima-Serie
  • die Fortsetzung der Okinawa-Reise
  • der Feiertagsartikel zum 3. November – Tag der Kultur / Bunka no Hi

Google Analytics

Hier habe ich mir mal die Zahlen für das gesamte Jahr angeschaut.

Gar nicht so einfach, denn erstmal musste ich meine Statistik gründlich bereinigen – Ein großes Dankeschön an WP Ninjas Schritt für Schritt Anleitung für die ganz Blöden wie mich!!!

Seitenaufrufe in einem Jahr

Google Anal. Screenshot vom 1. November 2016, Seitenaufrufe von Nipponinsider.de

©Nipponinsider | Google Anal. Screenshot vom 1. November 2016

  • 33.892 Seitenaufrufe in einem Jahr
  • 26.891 einzelne Seitenaufrufe
  • Durchschnittliche Besuchszeit auf einer Seite beträgt 2:48 Minuten
  • Eine Absprungrate von 67,26%
  • Und 49,21% lesen die Artikel nicht bis zum Ende

Die beliebtesten Artikel:

  1. Unsere Story oder wie ich mir einen Japaner angelte – 1271 Aufrufe
  2. ÜBER mich und über Nipponinsider – 1021 Aufrufe
  3. 5 Dinge, die typisch Japanisch sind – 983 Aufrufe

Besuche auf der Seite

Sceenshoot Google Anal. Statistik vom 1. November 2016 | Besucher auf Nipponinsider.de

©Nipponinsider | Google Anal. Screenshot vom 1. November 2016

16.677 Sitzungen / Besuche auf meiner Seite bedeuten im Schnitt 45 Besucher am Tag.

Was genau diese Zahlen noch bedeutet, kann ich dir – ehrlich gesagt – gar nicht sagen.

Weil ich nichts verkaufen will oder sonstige Werbung / Affiliate beabsichtige, bedeutet es für mich in erster Linie: Es gibt tatsächlich Menschen, die sich für Japan interessieren. Die sich die Zeit nehmen, meine Artikel zu lesen. Das finde ich großartig.

Ziel für das nächste Jahr: Da möchte ich gerne die 100 Besucher Marke pro Tag (Durchschnitt) knacken.

Kommentare

Es gibt insgesamt 399 Kommentare unter den Artikeln. Meine Antworten sind da allerdings mit eingerechnet. Die Artikel mit den meisten Kommentaren sind:

Zahlen in der Suchmaschine

Das Thema SEO wird von mir aus zeitlichen Gründen stark vernachlässigt. Hier könnte ich mich noch richtig austoben!!!

Mit 22 Artikeln und dem dazu gehörenden Fokus-Keyword bin ich momentan bei der Google Suche auf einem der ersten 10 Plätze. Bei 60 Artikeln insgesamt ist das gar kein schlechter Schnitt.

Diese Statistik erhalte ich übrigens einmal pro Woche von einem kleinen Tool: Dem Plugin Bananacontent (mittlerweile allerdings kostenpflichtig).

NIPPONINSIDER in den Sozialen Medien

Neben dem Aufbau des Blogs bin ich viel in den Sozialen Medien unterwegs. Dabei sind die Zahlen hier im Grunde gar nicht wichtig, denn die sagen nicht viel über die Qualität der Artikel oder des Blogs aus. Sie sagen auch nichts über meine Reichweite oder meine Zielgruppe.

572 Facebook FANS
Auf Facebook findest du Veranstaltungen zum Thema Japan, persönliche Einblicke und interessante Artikel, die ich teile.

250 Instagram Abonnenten
Instagram mag ich sehr, obwohl es so bildlastig ist und ich es mit Fotos eigentlich nicht so habe. Hier gibt es den Mix aus Japan, Berlin und meinen Reisen und persönliches aus meinem Alltag.

135 Follower auf Twitter
Meinen Twitteraccount für @nipponinsider habe ich erst sehr spät eingerichtet, denn auf Twitter bin ich unter dem Namen たびダニ @tabidani persönlich unterwegs. Das ist weniger Japan-lastig.

21 Follower auf Google+
Keine Zahl zum Angeben, aber einfach mal hier erfasst, weil ich wissen will, wie es im nächsten Jahr aussehen wird – wenn G+ dann noch existiert!
Ich mag Google Plus eigentlich sehr gerne und sollte mich mehr um Sammlungen und Communities dort kümmern, denn dort habe ich immer interessante Sachen gefunden. Leider fehlt mir die Zeit und ich muss Prioritäten setzen.

Pinterest
Pinterest steht ganz ganz oben auf meiner Liste. Einfach weil es mir super viel Spaß macht. Die Follower Zahlen (momentan 24) sind nicht wirklich ausschlaggebend für die Reichweite und schon gar nicht für den Spaß.

38 Leser abonnieren bereits meinen Newsletter.

Mein größter Wunsch

Es mit dem Suchbegriff FUKUSHIMA auf die erste Seite von Google zu schaffen, bleibt wohl ein unerfüllter Traum.

Wusstest du, dass man über die Google-Bildersuche zum Suchbegriff FUKUSHIMA erst sehr weit runter scrollen muss, bis man mal ein wirklich schönes Bild findet? Das möchte ich gerne ändern. Irgendwann sollen wieder schöne Bilder von Fukushima unter den ersten Bildern sein!

Bild 106 ist endlich so, wie ich Fukushima in Erinnerung habe: Mount Bandai Fukushima.

Mein größter Fehler

Ins Fettnäpfchen bin ich einmal getreten – ausgerechnet bei dem Gastartikel zum Thema Fettnäpfchen. Im Nachhinein eigentlich lustig.
Was passiert ist, erzähle ich HIER (eine versteckte Seite)!

Meine Tools

WordPress App
Ich verwende die App auf meinem Smartphone, um mir die noch nicht veröffentlichten Beiträge mobil anzusehen und Korrektur zu lesen. Das kann ich unterwegs machen oder im Bett. In der App schreibe ich allerdings keine Artikel, dass ist mir zu frickelig. Kommentare zu einem Beitrag werden oft auch hier freigeschaltet.

Blog-Bilder
Weil es bei mir schnell und möglichst unkompliziert gehen muss mit den Bildern, verwende ich CANVA (kostenlos) oder STENCIL (kostenpflichtige Version). Hier entstehen meine Titelbilder und Posts für Facebook & Co. Mein Logo habe ich allerdings mit Adobe Illustrator und Adobe Photoshop (kostenpflichtig) erstellt. Auch ein Mockup oder mein Corporate Design ist dort entstanden.

Artikel offline lesen
Täglich lese ich Blogartikel. Wenn mir etwas gut gefällt, ich den Artikel vielleicht später nochmal verlinken möchte oder Informationen für die Recherche brauche, dann speichere ich mir das schnell in Pocket (kostenlos). Als Extension für den Bowser und als App auf dem Smartphone kann ich die Artikel später sogar offline lesen. Ohne Pocket bin ich hoffnungslos verloren.

Redaktionsplan
Meinen Inhalt plane ich mit dem Content Marketing Tool Scompler (kostenlose Version) von Mirko Lange. Hier baue ich strategisch Blogartikel auf – ich versuche das zumindest. Hier habe ich auch meine Persona – meine Wunschleserin / meinen Wunschleser – definiert. Dachtest du etwa, ich mache das alles planlos? Nein! Hinter dem Chaos verbirgt sich tatsächlich eine Stuktur!

Schreibtools
Hier habe ich viele Programme ausprobiert und wechsele immer mal wieder. Gerne benutze ich das simple WriteMonkey (kostenlos), bei dem man einfach nur schreiben kann, ohne zu formatieren. Allerdings machen mir japanische Schriftzeichen in diesem Programm Probleme.

Ähnliche Problem mit den Kanjis hat leider auch Scrivener (kostenpflichtig). Das Autorenprogramm ist toll, besonders für alle, die größere Projekte im Sinn haben, wie einen Roman. Für Blogartikel ist es fast ein bisschen zu gut.

Das einfache Textprogramm von Libre Office (OpenOffice, daher kostenlos) ist momentan bei mir am meisten in Gebrauch. Word oder Excel von Microsoft hab ich gar nicht mehr auf meinem Rechner.

Übersetzungs-Extension für den Browser
Rikaikun ist ein Add on für Chrome / Rikaichan für Firefox, mit der ich einfach über japanische Wörter in Artikel gehen kann und mir die Leseweise und die Übersetzung der japanischen Schriftzeichen angezeigt. Denn nach 7 Jahren in Deutschland sieht es in dieser Hinsicht bei mir ganz schön düster aus

Hast du noch Tools, die du mir ans Herz legen kannst?

Meine APP

„Was hast du denn da auf deinem Smartphone? Deine eigene App?“

Na ja. Nicht so richtig. Ich habe mein Logo auf dem Smartphone und kann darüber sofort auf meinen Blog gehen, um Artikel zu lesen (nicht, dass ich das nach Veröffentlichung häufig tun würde.)

Möchtest du das auch?

Es ist ganz einfach:

Anleitung für Smartphone und Tablet!!!

  1. Öffne Nipponinsider im mobilen Browser
  2. ZUM STARTBILDSCHIRM HINZU über das Browsermenü wählen (bei mir die 3 kleinen Punkte)
  3. Lösche den gesamten Text, eventuell ein Leerzeichen einfügen, um den Hinzufügen-Button wieder sichtbar zu machen.
  4. wähle jetzt HINZUFÜGEN

Nippon Insider Logo Icon: Roter Punkt (Japanflagge) in schwarzer Sprechblase

Das kleine Nipponinsider Logo sollte dann irgendwo auf deinem Display erscheinen. Darüber öffnet sich mein Blog automatisch im mobilen Browser.

Das habe ich übrigens mit dem Feedradar vom Tabibito auch gemacht, weil das Logo – 旅 – so schön aussieht.

„Warum bloggst du?“

Immer wieder werde ich gefragt: „Warum machst du das eigentlich – das Bloggen?“

Aus 3 unterschiedlichen Gründen:

  1. Ich brauche ein Projekt
  2. Japan ist meine Leidenschaft
  3. Ich liebe das Schreiben

Das will ich dir einmal ausführlich erklären:

Ich brauchte eine Auszeit

„Ich brauche eine Auszeit!“ Das habe ich 2002 gesagt, habe meinen Job gekündigt, bin auf Reisen gegangen und am Ende in Japan gelandet.

„Ich brauche wieder eine Auszeit!“ habe ich auch 2015 gesagt, meinen Job wieder gekündigt und wäre gerne wieder gereist.

6 Jahre habe ich hier in Berlin in einem Outdoor-Shop gearbeitet. Das war immer ein bisschen wie Reisen. An den Abenteuern anderer teilhaben, sie bei den Reisevorbereitungen begleiten und bei der Vorfreude auf die Reise, das ist ein sehr dankbarer Job.

Ich bin Mediengestalterin, ich war Mediengestalterin.

Das ist einfach zu lange her. Ich habe da voll den Anschluss verpasst. In den verpassten 13 Jahren hat sich einfach zuviel verändert. Mit einer Auffrischung ist es da nicht mehr getan. Ratlos schaut meine Vermittlerin bei der Arbeitsagentur durch die Lücken in meinem Lebenslauf und kommt am Ende zu dem Schluss: „Machen sie doch irgendwas mit Medien!

Meine persönliche Auszeit: neue Dinge lernen

Da sitze ich nun wieder von 8 bis 16 Uhr in einem Klassenzimmer mit 20 anderen und lerne: Online Marketing, SEO, Social Media, WordPress, HTML, CSS, Typo3, PR, Onlinejournalismus, Video und Audio, Google Adverts, Facebook, Xing, Twitter, Pinterest, Google+ (da war ich leider krank), Corporate Design, Photoshop, Illustrator, InDesign, … hab ich was vergessen? Bestimmt.

Ich lerne und lerne und lerne. Es kribbelte in mir. Ich will das alles auszuprobieren!!!
Um Bewerbungen zu schreiben habe ich mir meinen ersten eigenen Computer gekauft!!! Das ist jetzt 2 Jahre her.

Dann beim ersten Vorstellungsgespräch als Social-Media/Community/Content/Marketing-Irgendwas-mit-Medien-Managen fehlt mir etwas Entscheidendes: Erfahrung.

Ich hab das alles noch nie gemacht. Nur gelernt, aber nie umgesetzt! Kann ich das überhaupt? Macht es mir überhaupt Spaß?

Ich brauche ein Projekt

Irgendwas mit Japan zu machen, ist relativ schnell klar. Denn das ist eine meiner großen Leidenschaften und anderen von meinem Leben zu erzählen und zu erklären, warum Japan so ist wie es ist, das hat mir immer großen Spaß gemacht.

Zum Ende meiner Weiterbildung 2015 habe ich mein Design, einen WordPress-Blog aufgesetzt, sogar in Typo3 gab es Nipponinsider kurzzeitig mal. Ich habe meine Domain registriert, einen Webhoster, eine Facebook Fanpage und sogar eine Google+ Seite – obwohl, die schläft so vor sich hin – und dazu einen Kopf voller Ideen für Artikel.

Das Projekt Japanblog habe ich in meinem letzten Artikel offiziell beendet. Aber ans Aufhören ist nicht zu denken. Jetzt geht es in Runde Zwei!

Die Sache mit dem Schreiben

Während meiner Auszeit habe ich mich mit einer zweiten Idee befasst –  ein Schreibprojekt ganz anderer Art:

Ein Roman.
Eine alte Idee und ein ewiger Traum von mir!

Die Geschichte einer unglaublichen Reise – die allerdings nichts mit Japan zu tun hat – habe ich in groben Zügen bereits 2001 geschrieben:

Daraus soll nun ein Entwicklungsroman werden, bei dem es um die Frage geht: Wie lerne ich, anderen Menschen zu vertrauen?

Während meiner Auszeit 2015 habe ich die Geschichte wieder hervorgeholt und ein Konzept erstellt. „Jetzt muss ich das nur noch lesbar machen und in eine ordentliche Form bringen.“, dachte ich mir.

Nur noch – war leicht gesagt.

Mir fehlte die Schreibroutine, die eigene Schreibstimme, die Übung…

Ausprobieren, Über, Schreiben, das tue ich alles mit meinem Blog. Allerdings bin ich jetzt so beschäftigt mit den Blogartikeln, dass ich mich nur schwer auf meinen Roman konzentrieren kann.

Dafür brauche ich dann wahrscheinlich nochmal eine Auszeit. Auszeit Nummer 3.

Geld

Früher oder später muss ich mir etwas überlegen, wie ich das Bloggen finanzieren kann. Ausgaben sind da, Zeit ist knapp und kein Geld für große Reisen.

Darüber mache ich mir dann im nächsten Jahr Gedanken und setze mir neue Ziele.

Hast du auch so ein Projekt, dass dich persönlich weiterbringt? Einen Traum in deinem Leben, den du dir gerne erfüllen möchtest?

14 Kommentare

  1. Hey Daniela,

    danke für den sehr ehrlichen Blick hinter die Kulissen. Ich finde es super spannend, wie du zum Bloggen gekommen bist. Wie wahr wie wahr, Online Content/Marketing braucht Erfahrung. Learning by doing ist da wohl echt die einzig wahre Möglichkeit. Ich kannte SEO auch vorher schon, aber erst durch den Blog hab ich angefangen mich damit auch zu beschäftigen. Und dann noch der ganze technische Kram. Da wird man zum echten Multitalent:) Irgendwann vom Blog oder den dahinter aufgebauten Fähigkeiten leben zu können, sich Digital Nomad zu schimpfen, das ist mein weit entfernter Traum. Aber ganz gleich, ob der mal in Erfüllung geht, das Bloggen macht mir unheimlich Spaß und darum gehts dann ja am Ende.
    Ich drücke dir schonmal die Daumen für dein Buchprojekt, bin gespannt was du damit für Erfahrungen sammeln wirst.

    Liebe Grüße
    Nicole

    • Liebe Nicole,

      danke für den lieben Kommentar. Wer sich für solche Online Marketing Themen interessiert, dem empfehle ich auf jeden Fall zu bloggen!

      Bloggen und Reisen, das läßt sich doch realisieren. Das schwierigste ist, auszubrechen, den ersten Schritt zu tun, es zu wagen und loszuziehen ist dann ganz einfach.

      Viel Mut und Kraft dabei. Ich werde das bei dir beobachten 😉

      Liebe Grüße
      Daniela

  2. Vielen Dank für die wirklich persönlichen Einblicke. Für uns als ganz neue Blogger auf dem riesigen Markt natürlich richtig interessant. Ich liebe deinen Blog. Und deinen Roman würde ich auch kaufen:)

    • Liebe Lisa,

      ganz lieben Dank.
      Ich lese auch gerne bei anderen Bloggern, wie sie es machen und welche Zahlen hinter dem Blog stehen hilft mir immer, mich da irgendwo einzuordnen.

      Mit dem Roman, da brauch ich aber noch ein bisschen…

      Liebe Grüße
      Daniela

  3. Vielen Dank für den wunderbar formulierten und detaillierten Blick hinter die Kulissen.
    Wenn ich das so lese, kann ich nur sagen: Hut ab, für deine Strukturiertheit.

    Am besten allerdings fand ich die Idee mit dem Fettnäpfchen 😉

    Liebe Grüße und mach unbedingt weiter so, ich lese deinen Blog sehr gerne.
    Katja

    • Vielen lieben Dank. Das mit dem versehentlichen Veröffentlichen ist ein schönes Beispiel dafür, dass man manchmal einfach nur improvisieren muss, dann passt es meisten 😉
      Liebe Grüße Daniela

  4. ich würde mal sagen hammerstatistik, und das in einem einzigen jahr, toll – sag mal wo kannst du sehen das die leute die artikel nicht zuende lesen? diese befürchtung hab ich bei mir auch oft

    • Dank.

      Ich glaube, da ist ein Fehler in meinem Text. Ausstieg heißt gar nicht, nicht zünde gelesen. Das kann man, wenn ich mich nicht irre, gar nicht messen. Es werden nur weitere Klicks durch die Seite gemessen. Aber ganz genau versteh ich das auch nicht, muss ich gestehen.

      Siehst, wieder etwas, was ich neu lernen kann 😉

      LG Daniela

  5. Huhu!
    Wow…wird ja schon detailliert aufgezeichnet was es an Aktivitäten gibt…hätte ich nicht gedacht…
    Aber weiter so….macht Spaß Deinen Blog zu verfolgen!
    Grüßli vom Wernersen

    • Hi Wernersen,
      ja, einfach nur schreiben war gestern. Dahinter steckt dann noch viel mehr – das war mir anfangs auch nicht so bewusst.

      Es geht weiter. Ich freu mich, dass es dir gefällt.

      Ganz liebe Grüße
      Daniela

  6. Hallo Daniela,
    ganz toller Bericht! Ich finde es klasse, wie offen du über deine bisherigen Erfolge sprichst und ein Fazit für dein erstes Jahr ziehst. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinem Blog & dass du deine Ziele erreichen kannst!
    Liebe Grüße
    Janet

    • Liebe Janet,
      vielen Dank für die lieben Worte.
      Jetzt ist endlich mal alles ordentlich festgehalten. Und im nächsten Jahr kann ich dann auf die Zahlen schauen und denken: „Mensch, da hat sich aber einiges getan!“ 😉
      Ist für mich auch eine große Motivation.

      Alles Liebe
      Daniela

  7. Vielen Dank für diesen tollen Einblick über Deine Erfahrungen und Erfolge als Bloggerin. Ich finde, Du machst das hervorragend. Seit ich Dein Blog kenne – und das ist ja noch nicht so lange her – komme ich immer gern zurück, um wieder etwas Neues über Japan zu erfahren.

    Nur eines noch zu den Social Media: Google+ ist wirklich Klasse! Ich habe vor einigen Monaten die Sammlungen entdeckt und bin seither – wieder – ein großer Fan von Google+. Toll finde ich dort, dass man dort vor allem Leute trifft, die am Thema interessiert sind, nicht an der Person. Das finde ich großartig. Ich kann’s nur empfehlen. Und tot ist Google+ noch lange nicht, im Gegenteil. Da wird einiges Neues und Interessantes ausgebrütet 🙂

    • Danke für den lieben Kommentar und super, für den Tipp mit Google+.

      Ich habe mich nur kurz damit beschäftigt und hatte immer das Gefühl, ich bin die Einzige, die diese Plattform mag. Die Plattform kommt mir sehr viel Erwachsener und ernster vor. Da kann ich mir gut vorstellen, Leute mit ähnlichem Interesse zu finden.

      Ich schau mir eure Sammlungen auf jeden Fall mal an und kann da bestimmt noch einiges lernen.
      Liebe Grüße
      Daniela

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