Das japanische Haushaltsbuch – Kakeibo

Bild: Japanische Münzen und Geldscheine auf Tatami | Text: Wie ich in Japan lernte, Geld zu sparen | Nipponinsider

Am Ende des Monats ist das Konto leer, genau wie das Portemonnaie.

Kennste?

Dann hab ich hier vielleicht was für dich.

Das Konzept des Haushaltsbuches ist uralt und wurde schon in der Antike eingeführt. Japaner haben daraus eine kleine Wissenschaft gemacht und das Haushaltsbuch perfektioniert. Eine japanische Ehefrau ohne Haushaltsbuch ist mir selten begegnet. Und in Japan haben sie ein schönes Wort dafür – KAKEIBO • 家計簿.

Du denkst, dass ist jetzt so ein Frauen-Ding, wie Tagebuch schreiben oder ♥ über i Punkte malen.

Quatsch. Es geht dabei um Mathematik, Kalkulation, Organisation und Geld. Also durchaus auch was für den Mann.

Ok – zugegeben – mein altes Haushaltsbuch sieht jetzt erstmal nicht so danach aus:

Das japanische Haushaltsbuch: Kakeibo oder Setsuyaku kakei noto | Nipponinsider

Wie ich lernte, mit Geld umzugehen

Jeden Morgen nach dem Frühstück beobachtete ich meine japanische Schwiegermutter bei ihrer täglichen Morgenroutine:

Der Ehemann ist aus dem Haus. Das Chaos vom Frühstück ist beseitigt, die Waschmaschine läuft, die Badewanne ist geputzt und die Futons -die japanischen Matratzen- sind in den Wandschränken verstaut.

Der 1. Teil des Tages ist erledigt.

Mit einem Kaffee setzt sich meine Schwiegermutter an den Tisch, holt ein dickes Buch hervor und kramt in ihrer Handtasche. Aus einem kleinen Fach ihrer Tasche holt sie einen Stapel Quittungen.

Was jetzt folgt, ist für mich wie eine kleine Offenbarung:

Sie schlägt eine Seite in dem Buch auf, welches ich anfangs für eine Art Rezeptebuch für Kinder gehalten habe, und notiert dort die Beträge ihrer Quittungen. Das alles dauert keine 5 Minuten. Immer wieder nimmt sie einen Schluck von ihrem Kaffee und trägt weitere Zahlen in die bunten Kästchen ein. Sie notiert Kleinigkeiten, schlägt das Heft dann irgendwann zu und schmeißt die Quittungen in den Müll.

Meine Schwiegermutter führt täglich ein Heft zum Sparen im Haushalt
節約家計ノート • Setsuyaku kakei noto.

Was für eine hilfreiche Angewohnheit, denke ich. Das ist genau mein Ding. Ich liebe Schreibwaren und ich habe eine Schwäche für Tabellenkalkulationsprogramme. In meinem früheren Leben war ich wahrscheinlich Buchhalterin.

Mein Finanz-Tagebuch auf Reisen

Als ich damals auf Reisen war, habe ich das eigentlich schon ganz ähnlich gemacht, wie meine Schwiegermutter im Alltag. Dafür hatte ich ein schlichtes Schulheft.

Jeden Abend zählte ich mein Geld im Portemonnaie und trug die Summe ein. Dann errechnete ich die Differenz zum Vortag und ermittelte damit meine Ausgaben. Anschließend ließ ich den vergangenen Tag Revue passieren und versuchte mich daran zu erinnern, was, wie viel und wofür ich Geld ausgegeben hatte. Das alles trug ich Zahl für Zahl in mein Heft.

So ganz nebenbei war das auch noch eine klasse Übung für’s Gehirn, sich nochmal an alles zu erinnern.

Tief in mir steckte also schon damals, ohne es zu ahnen, eine japanische Hausfrau.

Das japanische Haushaltsbuch

Das Kakeibo • 家計簿 – in Deutschland auch unter dem Namen KAKEBO bekannt – gibt mir nicht nur das Gefühl, unsere Finanzen besser im Blick haben zu können. Es hilft mir auch beim Sparen und ist zu unserem persönlichen Finanz-Tagebuch geworden.

Ein Blick in meine alten Bücher und ich erinnere mich wieder an Reisen, Restaurants und Dinge, die wir uns geleistet haben. Ich kann Dank der Aufzeichnungen auch heute noch genau sagen, wie teuer unser Leben in Japan war, wann ich welche Jobs hatte und wie viel ich dabei verdient habe.

Mein Haushaltsbuch war auf Japanisch und ich habe es damals auch auf Japanisch geführt.

Heute kann ich leider nicht mehr alles aus meinen eigenen Aufzeichnungen lesen. Nach vielen Jahren in Deutschland habe ich viele japanische Schriftzeichen einfach wieder vergessen. Auch das wird mir beim Blättern durch die Seiten leider immer bewusst.

Die Qual der Wahl des richtigen Buches

In einem japanischen Buchladen findest du das beliebte Haushaltsbuch in unendlich vielen Ausführungen: ob als schichte Tabellenform, farblich gestaltet oder mit hohem Niedlichkeitsfaktor, eines haben die Bücher gemeinsam – alle sind auf Japanisch. Einen halben Tag habe ich damit verbracht, mich durch die Bücher zu blättern und mich für eines zu entscheiden.

Mein Anforderungen an’s Haushaltsbuch waren damals :

  • Nicht zu kindlich, also möglichst wenig von dem ganzen Bärchen-, Kätzchen-, Mickeymouse- und Hellokitty-Kram drauf
  • Eine gute monatliche Übersicht mit Kalender, für meine zahlreichen Jobs
  • Eine Aufteilung der Woche für zwei Personen, da mein Mann und ich stets getrennte Konten hatten und jeder sein eigenes Geld verdiente
  • Ich wünschte mir kleine Sticker, die bei vielen Büchern mit dabei waren, um das Buch ein bisschen aufzupeppen.
    Sowas hebt den Spaßfaktor.

So habe ich unser Haushaltsbuch geführt

Der monatliche Überblick

Im Monatskalender trug ich regelmäßig alle Jobs ein, die mir bevor standen. Da ich zwischenzeitlich acht verschiedenen Tätigkeiten nachging, brauchte ich da einfach eine Übersicht, wann ich wo arbeiten musste. Nach getaner Arbeit ergänzte ich die Anzahl der Stunden.

Hier trug ich aber auch unsere Reisen und Ausflüge ein.

Der Monatskalender war also Terminkalender und Arbeitszeit-Erfassung in einem.

Anhand der Monatsübersicht konnte ich schon im Voraus planen, mit welchen Einkünften ich in diesem Monat in etwa zu rechnen hatte.

Eine der Spalten in meinem Heft nutze ich für den Überblick über mein japanisches Konto.

Bei einigen Jobs erhielt ich den Lohn monatlich überwiesen. Dieses Geld versuchte ich in der Regel zu sparen und unangetastet zu lassen.

Bei anderen Jobs erhielt ich das Geld bar auf die Hand. Das trug ich in eine zweite Spalte ein.

In eine dritte Spalte notierte ich den Lohn meines Mannes, der immer in einem Umschlag übergeben wurde.

Das Feld Nummer Vier verwendete ich für Jobs, bei denen ich unregelmäßig arbeitete und am Ende des Monats Rechnungen schreiben musste, z.B. meinen Katzensitter- & Putz-Job.

Fixkosten wie Miete, Strom, Telefon, Gas und Wasser kamen in die Spalte Fünf. Die Überweisungsbelege dazu klebte ich einfach mit dazu.

Eine weitere Spalte war für regelmäßige Ausgaben, wie Reinigungskosten, Heizöl, Benzin für’s Auto, Fahrkosten mit der Bahn, Restaurant-Besuche, Einkäufe und Reis.

Solche Kosten rechnete ich am Ende des Monats zusammen und trug sie hier ein. So konnte ich die immer wiederkehrenden Ausgaben jeden Monat gut miteinander vergleichen.

Da ich in Japan alles bar bezahlte, blieb das Feld für Kredit- und Kartenzahlungen komplett leer.

Monatsübersicht im japanischen Haushaltsbuch | Nipponinsider

So sieht die Monatsübersicht im japanischen Haushaltsbuch aus!

Die Wochenübersicht

Das Ausfüllen der einzelnen Tage in der Wochenübersicht war etwas aufwendiger.

Eine Spalte pro Tag!
Ich habe mir angewöhnt, jeden Abend unser Geld zu zählen: Die Inhalte unserer Portemonnaies plus Geld aus unseren Umschlägen.

Dieser Betrag wurde ganz oben festgehalten. Am nächsten Abend dann das gleiche Spiel.

Die Differenz kam in die untere Spalte. Somit konnte ich relativ leicht ausrechnen, was wir jeweils an dem Tag ausgegeben hatten und trug die Tagesausgaben in eines der Felder.

Mein Mann übergab mir nur die Quittungen für’s Tanken und für Einkäufe von Lebensmitteln. Den Rest verbuchte ich unter Sonstiges.

Meine eigenen Ausgaben wurden detailliert aufgelistet: Mittagessen mit Freunden, Zugtickets, Gebühren für’s Fitnessstudio, Einkäufe, Geschenke, Post, Bücher und Schreibwaren, DVD-Verleih, Kleidung,…

Mein Haushaltsbuch hatte ein kleines Diary-Feld am Ende eines jeden Tages. Hier trug ich ein, welche Gerichte ich gekocht und was ich sonst so gegessen habe.

Unser kleines Essens-Tagebuch war also auch gleich integriert.

Wochenübersicht im japanischen Haushaltsbuch | Nipponinsider

Das ist die Wochenübersicht im japanischen Haushaltsbuches!

Warum so ein Haushaltsbuch beim Sparen hilft?

Beim Ausfüllen der einzelnen Positionen wird schnell deutlich, wenn ich zu viel Geld beim Einkaufen ausgebe. Ich bekomme ein Gefühl für meine Ausgaben und fange an, mir pro Woche ein Budget für Restaurant-Besuche zu setzen. Auch bei Einkäufen versuche ich ein bestimmtes Budget nicht zu überschreiten.

Zum zweiten können wir so relativ leicht unsere gemeinsamen Ausgaben zum Leben ermitteln und die gerecht untereinander aufteilen.

Bei meinen Schwiegereltern läuft das noch etwas traditioneller ab. Meine Schwiegermutter verwaltet alle Einkünfte, ihre eigenen und die ihres Mannes. Mein Schwiegervater erhält sein Taschengeld für den Monat, das sogenannte Okodsukai •お小遣い. Wenn sie Essen gehen oder zum Einkaufen, dann zahlt immer meine Schwiegermutter – die Finanzverwalterin der Familie.

Disziplin und Gewohnheit

Natürlich denkst du dir jetzt bestimmt: „Jeden Abend über so einem Buch sitzen und das Geld zählen… das ist mir zu anstrengend“.

Aber wenn du dich erst einmal daran gewöhnt hast, dann geht es relativ schnell.

TIPP
Und je weniger du ausgibst, desto weniger musst du eintragen und desto schneller bist du damit fertig. Sparen durch Faulheit könnte man es auch nennen.

Anfangs brauchst du etwas Disziplin, aber sobald du dich daran gewöhnt hast und feststellst, dass das Sparen damit einfacher wird, macht es sogar richtig Spaß.

Ein Haushaltsbuch in Deutschland führen?

Warum nicht? Wenn’s beim Geldpsparen hilft.

Hier ist allerdings vieles etwas anders. Automatische Lastschriftverfahren, Kartenzahlungen, Onlineshopping mit Kreditkarten, PayPal und verschiedene Konten. Hier muss ich alles etwas anders strukturieren.

Das Besondere an den japanischen Haushaltsbüchern ist ein gut durchdachtes System, wo ich selbst nicht mehr viel strukturieren muss, sondern einfach meine Zahlen eintrage. Dazu gib es immer kleine Haushaltstipps und Rezeptvorschläge. Oft enthalten die Bücher kleine Sticker, mit denen man seine Seite individuell gestalten kann.

Nun lebe ich aber in Deutschland. Anfangs habe ich mir das japanische Kakeibo aus Japan schicken lassen, aber festgestellt, dass es mir hier schwer fällt, das auf japanisch auszufüllen.

Mit nur einem festen Job habe ich auch keine Verwendung mehr für den großen Kalender.

Es müssen also Alternativen her:

1. Tabellen erstellen

Kurz habe ich es mal mit einem Tabellenkalkulationsprogramm, bzw. mit einer Online Tabelle von Google probiert, aber das ist nix für mich, da ich nicht jeden Abend meinen Rechner dazu hochfahren möchte.
Dann habe ich mir die Listen ausgedruckt, Abends mit dem Stift ausgefüllt und einmal in der Woche alles übertragen. Das funktionierte so lange, bis der Drucker kaputt ging.

2. App für Tablet oder Smartphone

Es gibt unzählige Apps und ich habe viele davon ausprobiert. Die Euphorie war zu Anfang immer sehr groß. Alle Fixkosten einzutragen hat ewig gedauert und war bei den meistens kostenlosen Apps doch eher umständlich. Und nachdem ich ein paar mal alle meine Einträge verloren hatte – Backup natürlich vergessen – traue ich keiner App mehr.

Du solltest in jedem Fall auf die gesetzlichen Datenschutzbestimmungen und einen guten Passwortschutz achten, da die App sehr persönliche und sensible Daten von dir enthält.

3. Ein Schulheft

Ein schlichtes Matheheft oder ein kleines Notizbuch, dass ich nach meinen Wünschen und Bedürfnissen strukturiert habe, funktionierte für mich im letzten Jahr eigentlich ganz gut. Es ist aber schon mit mehr Arbeit verbunden. Dafür ist günstig, individuell und leicht.

Weil ich meine Zeit da reingesteckt habe, motiviert es mich, auch jeden Abend meine Zahlen festzuhalten.

4. Ein fertiges Haushaltsbuch

Auch in Deutschland gibt es vorgedruckte Haushaltsbücher und viele schwören darauf. Ein bisschen Zeit brauchst du, um dir die Bücher in Ruhe anzusehen. Du findest sie in großen Buchhandlungen, bei den Schreibwaren oder im Internet.

Vergleichbar mit den coolen japanischen Haushaltsbüchern sind sie leider nicht. Alles ist sehr kühl und schlicht gehalten. Irgendwie fehlt mir da der Spaßfaktor.

Auf ein ansprechendes Buch bin ich dann aber doch gestoßen. Übersetzt aus dem Spanischen, kommt das Buch Kakebo: Endlich genug Geld für alles* dem japanischen Haushaltsbuch schon sehr nahe. Liegt vielleicht auch an den Tipps vom kleinen Schweinchen. Wirf gerne mal einen Blick ins Buch, damit wird das Konzept etwas verständlicher.

*Amazon Link: Wenn du über diesen Link einkaufst, entstehen für dich keine Extrakosten. Ich erhalte darüber eine kleine Provision, die ich dann gleich in mein Haushaltsbuch eintragen kann. Das macht wesentlich mehr Spaß, als die Ausgaben zu erfassen.

Für 2017 versuche ich es mal damit und werde gerne von meinen Erfahrungen berichten.

Das Buch muss man übrigens nicht unbedingt im Januar anfangen. Aber bei mir hat sich das so eingespielt: Neues Jahr, neue Kalender, neue Haushaltsbücher und neue Ideen!

Monatsüberblick in der deutschen Version des Kakebo | Nipponinsider

Die Monatsabrechnung in der deutschen Version KAKEBO!

Am Ende hat jeder wohl seinen eigenen Weg, den Überblick über seine Ausgaben und Einnahmen zu behalten. Mir hilft es beim Sparen, wenn ich alles bewusst aufschreibe.

Was ist mit dir? Führst du ein Haushaltsbuch oder wie gelingt es dir, Geld zu sparen? Hast du vielleicht noch einen ganz besonderen Tipp für mich?

8 Kommentare

  1. Ich bin mal wieder fasziniert davon, wie gut strukturiert viele Japaner sind! Dabei klingt es sogar gemütlich, wie Deine Schwiegermutter das handhabt – mit einer Tasse Kaffee dabei nach und nach die Quittungen eintragen. Ich wünschte, ich hätte mehr dieser Buchhalterseele in mir und würde das auch durchhalten können, so zu leben und aufzuschreiben. In meinem letzten Leben war ich irgendwas anderes… 🙂

    • Liebe Barbara,

      ich habe auch immer so meine Probleme mit dem Durchhalten. Daher ist so ein Buch für mich zwingend notwendig. Also, ohne Spaß an der Sache schaff ich das nicht.
      Liebe Grüße
      Daniela

  2. „Hast du vielleicht noch einen ganz besonderen Tipp für mich?“

    Interessanter zu schreiben wäre ein Anfang. Ist doch recht mühselig deinen Text zu lesen. Danke für den versuch, aber viel war es nicht.

    • Danke für’s Feedback. Kann ich schon nachvollziehen, dass einige Teile recht zäh zu lesen waren.

      Ich hatte eigentlich nach besonderen Spartipps gefragt. Hab eine ganze Weile gebraucht, bis ich deine Antwort verstanden habe.
      Also halte ich mal für mich fest: in Zukunft meine Fragen präziser formulieren und interessanter schreiben!

      Das kriege ich hin.

      Herzliche Grüße
      Daniela

  3. Schöner Beitrag. Oh ja, das habe ich immer gemacht. Seit meinem ersten Lohn, damals als Lehrling. Heute erfasse ich es nicht mehr einzeln, weil es mir in Fleisch und Blut eingegangen ist. Dh ich weiss genau jeden Monat was ich wo ausgegeben habe.
    Muss auch dazu sagen, dass ich jeden Monat probiere, so wenig wie möglich auszugeben. Damit man eben auch nicht viele Quittungen hat. Denn wenn man viele Zettelchen hat, macht es einfach keinen Spass diese alle einzutragen. Mittlerweile gehe ich schon gar nicht mehr gerne einkaufen, weil ich einfach wahnsinnig gerne spare:-) Hier sonst ein kleiner Tipp, wie man gut mit sparen los legen kann https://nadjahorlacher.ch/wie-kannst-du-geld-sparen/ Nochmals lieben Dank für deinen Artikel, hoffe er hilft vielen Leuten, denn leider leider, verschulden sich immer mehr. Der Stress und die Lebensqualität leidet dann enorm. Gruss nadja

    • Liebe Nadja,

      da hat dir das Sparen also die Lust am Shoppen genommen. Also sowas? Aber ist eigentlich nicht so schlecht. Mein Kleiderschrank quillt über und statt neu kaufen ist jetzt erstmal ausmisten bei mir angesagt.

      Deinen Artikel werde ich mir gleich mal ansehen.

      Danke für den Tipp.
      Daniela

  4. Michel Bühler

    Hallo Daniela

    Kommt jetzt etwas spät – der Kommentar – aber vielleicht guckst Du Dir mal die App „HomeBudget“ (IOS) an… Ich verwende diese seit Jahren – meine (japanische) Frau hat sie ebenfalls installiert und trägt auch alles ein. Ist ein super Tool um Dein Budget im Griff zu halten – und erst noch sehr einfach zu bedienen.

    Ich selber führe nur Buch über die „variablen“ Kosten, also Essen, Geschenke, Ausgang, Benzin etc. – nicht etwa die fixen Kosten die eh kommen – die kommen ob Du willst oder nicht 😉

    Also – guck mal rein – für uns hat es sich gelohnt!

    Liebe Grüsse

    Michel

    P.S. Danke für den Blog! Mein Sohn geht im Sommer (ja ich weiss ^^) für ein paar Wochen nach Japan reisen. Der freut sich bestimmt über die vielen Tipps hier!

    • Lieber Michel,

      Dabke für den Tipp. Ähnliche Apps hab ich auch schon probiert, aber nie durchgehalten. Ich schau mal, ob es die von dir empfohlene auch für Android gibt. Ich habe kein IPhone, sondern natürlich Sony, wie es sich für eine Japanbloggerin gehört 😉

      Liebe Grüße vom Sony
      Daniela

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